Mittwoch, 28. August 2013

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Daimler und dem Kältemittel

Stuttgart (ots) - Nach der Entscheidung des obersten französischen Verwaltungsgerichts muss Frankreich die Verkaufsblockade für Wagen der neuen A- und B-Klasse von Mercedes-Benz aufheben. Jede andere Entscheidung wäre eine Überraschung gewesen. Denn das Kraftfahrt-Bundesamt hat im Juni - kurz nach dem französischen Zulassungsstopp - die rechtliche Voraussetzung dafür geschaffen, dass Daimler weiter das alte Kältemittel einfüllen darf.

Daimler wollte mit den Wagen der neuen Kompaktklasse als Pionier das neue klimafreundlichere Kältemittel nutzen und damit Vorbild sein. Der Stuttgarter Autobauer geriet jedoch in eine Zwickmühle, als im vergangenen September Wagen bei Tests wider Erwarten in Flammen aufgingen und gefährliche ätzende Flusssäure frei wurde. Damit entstand ein Konflikt zwischen Sicherheit und Gesetzestreue, weil der Autobauer seit Jahresbeginn nach der ursprünglichen Einstufung das neue Kältemittel hätte verwenden müssen.

Umweltschützer haben schon vor fünf Jahren vor der Gefährlichkeit der Chemikalie gewarnt. Daimler hätte diese Warnungen damals ernst nehmen sollen. Dann wäre dem Autobauer viel Ärger erspart geblieben.

Montag, 19. August 2013

Uniwheels Gruppe: Euler Hermes hebt Rating auf B, stabil an.

Hamburg (ots) - Euler Hermes Rating erhöht das Unternehmensrating der Rasch Holding Ltd. (Uniwheels Gruppe) von B-, positiv auf B, stabil. Als ausschlaggebend für die Verbesserung des Ratings ist aus Sicht der Analysten die Verbesserung der finanziellen Flexibilität der Uniwheels Gruppe bei stabiler Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013.

Die Uniwheels Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2013 Umsatzerlöse von EUR 164,7 Mio. (Erstes Halbjahr 2012: EUR 160,4 Mio.). Hierbei erhöhte sich der Absatz im OEM-Segment stärker als erwartet. Das Zubehörgeschäft verlief dagegen schwächer als im Vorjahr. Das EBITDA lag in der ersten Jahreshälfte 2013 mit EUR 14,3 Mio. auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2012.

Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten und der unerwartete Aufbau von Lagerbeständen hatten die finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe im Jahr 2012 belastet und die kurzfristige Bereitstellung zusätzlicher Kreditlinien erforderlich gemacht. Im ersten Halbjahr 2013 fielen dagegen keine weiteren wesentlichen Investitionsausgaben an, eine nicht-betriebsnotwendige Immobilie wurde veräußert und ein Kredit vorzeitig getilgt. Die aktuelle Nutzung der Betriebsmittellinien und die prognostizierte kurzfristige Entwicklung der Liquidität stellen sich aus Sicht der Analysten der Euler Hermes Rating Deutschland GmbH als verbessert dar. Vor dem Hintergrund der hohen Zyklik, Saisonalität und Witterungsabhängigkeit des Rädergeschäftes hält Euler Hermes Rating die Verschuldung, Zinsdeckungsrelationen und finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe jedoch weiterhin für verbesserungswürdig.

Durch die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013 sieht Euler Hermes Rating ihre im Ratingbericht vom 27.März 2013 (http://www.ehrg.de/veroeffentlichungen/rasch-holding-ltd/) veröffentlichte Einschätzung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken als bestätigt an. Im OEM-Segment erwarten die Analysten für das zweite Halbjahr 2013 eine fortgesetzt stabile Absatzentwicklung. Die mögliche Erholung des Absatzes im Zubehörsegment sieht Euler Hermes Rating als Chance für die Uniwheels Gruppe.
Euler Hermes Rating Deutschland GmbH ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert sowie als External Credit Assessment Institute (ECAI) durch die BaFin anerkannt.

Weitere Informationen zu Euler Hermes Rating Deutschland GmbH unter www.eulerhermes-rating.com

Mittwoch, 14. August 2013

Risikogruppe Fahranfänger: Drei Viertel der Deutschen für Null-Promille-Grenze

Bad Homburg / Hamburg (ots) - 78 Prozent der Bundesbürger halten ein striktes Alkoholverbot im Straßenverkehr für die wichtigste Maßnahme, um das Unfallrisiko für Fahranfänger zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Basler Versicherungen unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Auf Platz zwei folgt ein verpflichtendes Fahrsicherheitstraining für Führerscheinneulinge. 75 Prozent der Deutschen halten das für eine geeignete Schutzmaßnahme. Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen halten hingegen nur 23 Prozent für sinnvoll.
Die Unfallstatistik spricht eine deutliche Sprache: Fahranfänger sind die gefährdetste und gleichermaßen gefährlichste Gruppe unter den Autofahrern in Deutschland. Jeder vierte Verkehrsunfall mit Todesfolge geht hauptsächlich auf das Fehlverhalten eines Neufahrers zurück, obwohl nicht einmal jeder zwölfte Führerscheinbesitzer dieser Gruppe angehört. Häufigste Unfallursachen sind eine nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer.
"In den ersten Monaten nach der Führerscheinprüfung fehlt es Neufahrern naturgemäß an Erfahrung", sagt der Verkehrsexperte der Basler Versicherungen, Wolfgang Pander. "Hinzu kommt, dass die meisten Fahranfänger noch sehr jung sind. Jugendlicher Leichtsinn und Selbstüberschätzung sind gefährliche Partner beim Autofahren."

Ein striktes Alkoholverbot sowie ein Fahrsicherheitstraining für alle Neufahrer sind deshalb aus Sicht der Bundesbürger am geeignetsten, um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu erhöhen. Mit großem Abstand an dritter Stelle befürworten 34 Prozent, dass innerhalb der Probezeit keine PKW mit mehr als 75 PS gefahren werden dürfen, gefolgt von der Idee, Fahranfänger durch ein entsprechendes Hinweisschild am Auto verbindlich zu kennzeichnen (32 Prozent). Platz fünf belegt mit 26 Prozent Zustimmung eine sogenannte mehrstufige Fahrschule, in der junge Führerscheinbesitzer auch nach bestandener Prüfung regelmäßige Feedbackfahrten mit einem erfahrenen Coach absolvieren müssen. 23 Prozent aller befragten Bundesbürger sprechen sich dafür aus, ein generelles Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf Deutschlands Autobahnen einzuführen.

"Der beste Schutz für junge Fahrer ist deshalb die frühe Sensibilisierung dafür, wie groß die Verantwortung eines Autofahrers ist und wie schwerwiegend die Folgen sein können", sagt der Verkehrsexperte Pander. Ein Fahrsicherheitstraining, in dem Autofahrer lernen, ihr Fahrzeug auch dann zu beherrschen, wenn es zum Beispiel auf nasser Straße zu schleudern beginnt, ist von unschätzbarem Wert. "Erst wenn Autofahrer einmal eine riskante Situation erlebt haben, können sie Gefahren besser einschätzen und fahren automatisch vorsichtiger". Die Basler Versicherungen bieten ihren jungen Versicherten ein kostenloses Fahrsicherheitstraining an. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.basler.de/de/sicherheitswelt/fahrsicherheitstraining.

"Das Angebot der Fahrsicherheitstrainings steht bei den Basler Versicherungen im Zusammenhang mit der ,Basler Sicherheitswelt'. Mit dieser verfolgt das Unternehmen die Idee, Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden und Unfällen fest in die Produkte und Dienstleistungen zu verankern", erläutert Wolfgang Pander den umfassenden Schutz, den die Basler Versicherungen bieten.

Hintergrundinformationen
Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung "Fahranfänger" im Auftrag der Basler Versicherungen sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign: Online-Befragung unter 1.000 Teilnehmern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentative Hochrechnung. Befragungszeitraum: Juni 2013.

Eine Infografik mit den Detail-Ergebnissen kann über presse@basler.de angefordert werden oder heruntergeladen werden unter: http://ots.de/0E9NL
 
Über die Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit fast 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), und beschäftigen rund 2.000 Mitarbeiter.

SKODA Yeti umfassend überarbeitet: Aus einem Yeti werden zwei

Weiterstadt (ots) -
Aus einem Yeti werden zwei: Erstmals gibt es das Kompakt-SUV der Tschechen künftig in zwei Varianten - als elegant gestylten SKODA Yeti für die Stadt und als auf Gelände und Abenteuer getrimmten SKODA Yeti für Outdoor-Einsätze. In beiden Designvarianten besticht der SKODA Yeti mit neuer Front und neuem Heck, neuen Alu-Rädern, frischem Interieur, neuen 'Simply Clever'-Ideen, höchster Funktionalität und erweiterten Motor-Getriebe-Kombinationen. Weltpremiere für die beiden Neuauflagen ist im September auf der IAA in Frankfurt. Ende 2013 starten beide neuen SKODA Yeti Varianten in den ersten Märkten.
"Der SKODA Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen", sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. "Mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen. Der Yeti ist ein weiterer Eckpfeiler der Wachstumsstrategie 2018 und wird unsere internationale Position in den Märkten weiter stärken", so Vahland.

Markante Optik - jetzt in zwei Modellvarianten
Ein besonderes Highlight ist das erstmalige Angebot zweier individueller Designlinien: SKODAs Kompakt-SUV gibt es jetzt in einem elegant gestylten City-Look sowie im Off-Road-Look für Ausflüge ins Gelände. Eine wesentliche Differenzierung: Front- und Heck-Elemente wie Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller sind entweder in Wagenfarbe oder - beim SKODA Yeti als Outdoor-Variante - in schwarzem Kunststoff gehalten.

Die neuen Fahrzeugfronten beider Varianten sind jetzt horizontal stärker betont und bestechen mit markantem Grill und neu gestalteten Scheinwerfern, erstmals optional als Bi-Xenon Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Die vorderen Nebelscheinwerfer sind jetzt gemäß der neuen SKODA Designsprache rechteckig und befinden sich nun weiter unten in den vorderen Stoßfängern.

Das neue Heck des Yeti erhält eine klare Aufteilung. Dazu gehören eine neue Form der Heckklappe mit markanten Heckleuchten im nun noch präziser ausgeformten C-Design, optional als LEDs, und gemäß der neuen SKODA Optik zwei kubistische Dreieckselemente und das neue SKODA Logo.

Erweitert wurde das Räderprogramm mit vier neu gestalteten, attraktiven Leichtmetallräder-Designs. Zudem wird die Farbpalette breiter: Neu sind die vier Metallic-Lackierungen 'Moon-Weiß', 'Jungle-Grün', 'Metal-Grau' und 'Magnetic-Braun'. Letztere steht exklusiv für den Yeti L&K zur Verfügung.

Die neuen Yeti Modelle erhalten ein kräftig aufgefrischtes Interieur: durch neue 3-Speichen-Lenkräder in insgesamt sieben Varianten, neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge sowie neue Dekorleisten für das Armaturenbrett.

Der erste SKODA mit Rückfahrkamera
Der Yeti ist das erste Modell der Marke mit Optical Parking Assistant, einer optionalen Rückfahrkamera. Erstmals gibt es im SKODA Yeti die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Mit dem neuen System parkt der Yeti rückwärts längs und quer automatisch ein und aus Längslücken automatisch aus. Ebenfalls Premiere im SKODA Yeti feiert das automatische Schließ- und Startsystem KESSY.

Der überarbeitete SKODA Yeti erhält gleich vier neue "Simply Clever"-Lösungen. Neu ist der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum. Außerdem gibt es eine herausnehmbare LED-Leuchte im Kofferraum, den Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz und den Abfallbehälter in der Seitentür des Yeti.
Ein Highlight ist und bleibt das VarioFlex-Rücksitzsystem des SKODA Yeti. Es bietet eine einzigartige Innenraum-Variabilität. Dabei können die drei Rücksitze einzeln umgeklappt oder herausgenommen werden. Die äußeren Sitze kann man bei herausgenommenem Mittelsitz quer verschieben. Im Handumdrehen wird der Yeti vom Fünf- zum Viersitzer mit entsprechend viel Platz für die Fondpassagiere.

Dazu gibt es bewährte Features wie die umlegbare Rückenlehne des Beifahrersitzes, Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze, diverse Ablagefächer oder praktische Flaschenhalter. Im Kofferraum wird Funktionalität groß geschrieben, unter anderem mit Verzurr-Ösen und ausklappbaren Gepäckhaken.
Der Yeti bestätigt einmal mehr sein großzügiges Platzangebot: In keinem anderen Kompakt-SUV haben die hinten sitzenden Passagiere so viel Kopffreiheit wie im SKODA Yeti: 1.027 Millimeter. Das Kofferraumvolumen beträgt mindestens 405 Liter. Nimmt man alle Rücksitze heraus, steigt das Volumen auf üppige 1.760 Liter.

Sieben moderne Motoren; Front- und Allradantrieb; manuelle Getriebe und DSG
Für den überarbeiteten SKODA Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl, alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht vom 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS) bis zum 2,0 TDI mit 125 kW (170 PS). Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung der fünften Generation zum Einsatz. Als Automatikgetriebe nutzt der SKODA Yeti ausschließlich moderne Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Der Yeti GreenLine mit 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe begnügt sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 119 g/km. Das entspricht einem Verbrauch von 4,6 Liter Diesel auf 100 km. Zudem gibt es insgesamt drei Green tec Varianten für die Motorisierungen 1,4 TSI 90 kW (122 PS), 2,0 TDI 103 kW (140 PS) mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe und 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Siebengang-DSG. Das Green tec-Package umfasst Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).

Größer ist die Auswahl an Motor-/Getriebe-Kombinationen. Für den frontgetriebenen Yeti 1,6 TDI mit 77 kW (105 PS) ist nun ein automatisches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen.

Kompromisslos in Sachen Sicherheit
Der SKODA Yeti zeigt sich kompromisslos in Sachen Sicherheit. Dafür erhielt das Kompakt-SUV bereits 2009 die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.
Die aktive Sicherheit erhöhen ESC (Electronic Stability Control) und ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistent. Die Nebelscheinwerfer können optional mit Corner-Funktion ausgestattet werden. Neue Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht erhöhen auf Wunsch die Sichtbarkeit des Fahrzeugs und die Ausleuchtung der Straße bei Dunkelheit. Es gibt elektronische Assistenten fürs Berganfahren und Bergabfahren. Außerdem zu haben: die elektronische Reifendruckkontrolle.

Mit elektronisch gesteuertem Allradantrieb (Haldex-Kupplung der fünften Generation) und einer Bodenfreiheit von 180 Millimetern zeigt sich das Kompakt-SUV für jedes Terrain gewappnet. Die elektronische Differenzialsperre EDS ermöglicht ein gleichmäßiges und komfortables Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen.

In Sachen passive Sicherheit überzeugt der Yeti mit bis zu neun Airbags. Für die sichere Befestigung von Kindersitzen gibt es Isofix-Halterungen. Dreipunkt-Sicherheitsgurte, vorne mit Gurtstraffer und Höhenverstellung, und höhenverstellbare Kopfstützen runden das Sicherheitspaket ab.

Internationale Erfolgsgeschichte 
Mit dem SKODA Yeti - der seinerzeit fünften SKODA Modellreihe - feierte der tschechische Hersteller im Jahr 2009 seine Premiere im Segment der Kompakt-SUV. Insgesamt wurden bis heute (Stand: 30. Juni 2013) rund 263.200 SKODA Yeti verkauft. Allein im Jahr 2012 lieferte SKODA rund 87.400 Yeti aus - ein Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Und in der ersten Jahreshälfte 2013 gingen bereits 41.800 Yeti* an Kunden weltweit. In Europa gehört der Yeti mit einem Marktanteil von rund fünf Prozent zu den Top 10 der meistverkauften A-Klasse-SUVs, auf dem tschechischen Heimatmarkt ist er die klare Nummer eins in diesem Segment. Dort wird der Yeti im tschechischen Werk Kvasiny gebaut, in Russland im Werk Nischni Nowgorod und zum Jahresende 2013 im chinesischen Schanghai.

Seit Marktstart hat sich der SKODA Yeti in die Herzen der SUV-Fans gefahren. So wurde der Yeti unter anderem zum besten Import-Geländewagen unter 30.000 Euro beim Wettbewerb 'Auto Trophy' des Fachmagazins 'Auto Zeitung' gewählt. Seine Qualitäten stellte das Kompakt-SUV von SKODA unter anderem auch beim 100.000-Kilometer-Dauertest des Fachmagazins 'auto motor und sport' mit einem hervorragend Abschneiden unter Beweis. Im "schonungslosen Alltagsbetrieb" blieb der Yeti über 100.000 Kilometer ohne nennenswerte Mängel.

Mit dem überarbeiteten Yeti in gleich zwei Varianten setzt SKODA die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Allein im Jahr 2013 bringen die Tschechen damit acht neue oder umfassend überarbeitete Modelle auf den Markt. Bis 2018 will SKODA seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigern.

Weiteres Fotomaterial steht unter www.skoda-presse.de zur Verfügung.

Freitag, 9. August 2013

Audi mit Absatzplus von 9,8 Prozent im Juli

Ingolstadt (ots) - Erfolgreicher Start ins zweite Halbjahr: Die AUDI AG hat im Juli rund 131.300 Automobile an Kunden ausgeliefert, 9,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. An diesem Wachstum hatten gerade die SUV-Verkäufe der Marke einen starken Anteil. Besonders deutlich legte die Nachfrage nach den Modellen mit den Vier Ringen in China zu: plus 27 Prozent. Weltweit setzte Audi in den ersten sieben Monaten des Jahres insgesamt rund 911.800 Automobile ab und steigerte die Auslieferungen damit um 6,9 Prozent.

"Nach einem starken ersten Halbjahr erwarten wir, dass wir bereits in diesem Jahr unsere strategische Zielmarke von 1,5 Millionen Auslieferungen überspringen werden, also zwei Jahre früher als geplant", sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb der AUDI AG. "Das unterstreichen auch unsere Auslieferungen im Juli, die wir vor allem dank großer Nachfrage nach der neuen A3-Familie und unseren SUV-Modellen Q3 und Q5 klar steigern konnten."

Nach der erfolgreichen Markteinführung der Sportback-Variante im Februar nahmen von Januar bis Juli rund 113.600 Kunden die Schlüssel für ein Modell der A3-Familie entgegen (+9 Prozent). Der Absatz des Kompakt-SUV Q3 stieg in dieser Zeit um 61,9 Prozent, der des Q5 um 17,1 Prozent. Damit wurden von beiden SUV-Modellen insgesamt rund 50.900 Einheiten mehr verkauft als noch vor einem Jahr.

Gerade in China sorgten diese SUVs für Andrang bei den Händlern und hatten einen wichtigen Anteil an dem starken Monatsergebnis. Im Juli kletterten die Absatzzahlen für Audi um 27,0 Prozent auf 41.766 verkaufte Automobile. Auch die neben dem Q3 und Q5 anderen beiden lokal produzierten Modelle meldeten deutliche Zuwächse: der A4 L mit einem Plus von 20,9 Prozent und der A6 L mit 21,5 Prozent. Insgesamt übertraf Audi in China in den ersten sieben Monaten das Auslieferungsergebnis aus dem Vorjahreszeitraum um 19,0 Prozent (269.905 Einheiten). Starkes zweistelliges Wachstum verbucht Audi weiterhin in der gesamten Region Asien-Pazifik: plus 19,1 Prozent von Januar bis Juli. So zeigte sich etwa in diesem Zeitraum deutliches Wachstum in Japan mit einer Absatzsteigerung von 18,9 Prozent oder in Südkorea, wo Audi um 30,4 Prozent zulegte.

Mit einem Plus von 13,7 Prozent wuchs das Unternehmen auch in der Region Nordamerika in den ersten sieben Monaten zweistellig. Dabei waren die USA die entscheidenden Wachstumstreiber. In diesem Zeitraum konnte Audi of America 87.341 Automobile an Kunden übergeben, ein Zuwachs von 13,6 Prozent. Im Einzelmonat Juli standen dabei 13.064 Auslieferungen für ein Wachstum von 11,6 Prozent. Den größten Volumenhub steuerte hier im vergangenen Monat der Q5 bei und auch die Oberklasse wuchs im Juli mit einem Absatzplus von 26 Prozent überproportional. Weiter stärken werden dieses Segment für Audi in den kommenden Monaten die Diesel-Varianten des A6 und des A7, die gerade im US-Markt eingeführt wurden. Der A8 TDI ist bereits seit April bei den Händlern erhältlich.

In Europa konnte Audi den Monat Juli trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf dem Heimatkontinent nahezu auf Vorjahresniveau abschließen (-0,2 Prozent). Im Jahresverlauf liegt das Unternehmen mit rund 443.350 verkauften Automobilen und einem Rückgang von 2,2 Prozent aktuell leicht unter dem Vorjahreszeitraum. Damit entwickelt sich Audi jedoch stabiler als der europäische Gesamtmarkt. In Deutschland gingen die Verkäufe in den ersten sieben Monaten um 4,8 Prozent auf 150.249 Auslieferungen zurück. Im Juli machte sich in den von der Krise stark getroffenen Märkten wie Frankreich (-6,1 Prozent), Italien (-3,6 Prozent) und Spanien (-1,6 Prozent) die schwierige wirtschaftliche Lage in den Märkten weiter bemerkbar. Das Audi-Geschäft in Europa stärkten im vergangenen Monat weiterhin Russland mit einem Auslieferungsplus von 7,1 Prozent und Großbritannien. Hier stieg die Nachfrage nach den Modellen mit den Vier Ringen um 18,9 Prozent auf 10.550 Einheiten. Dieses Wachstum befeuerten besonders die Oberklasse-Modelle, deren Verkaufszahlen um 32 Prozent kletterten.

Absatz AUDI AG  Im Monat Juli              Kumuliert
                2013     2012   Abw. vs    2013      2012     Abw. vs
                                 2012                          2012    
Welt            131.300  119.629   +9,8%    911.800  852.845   +6,9%
Europa           60.700   60.834   -0,2%    444.350  454.154   -2,2%
- Deutschland    21.904   23.712   -7,6%    150.249  157.885   -4,8%
- GB             10.550    8.872  +18,9%     84.601   75.060  +12,7%
- Frankreich      4.889    5.207   -6,1%     35.107   38.286   -8,3%
- Italien         4.018    4.170   -3,6%     28.843   31.691   -9,0%
- Spanien         3.053    3.104   -1,6%     24.138   24.862   -2,9%
- Russland        2.954    2.757   +7,1%     21.135   19.320   +9,4%
USA              13.064   11.707  +11,6%     87.341   76.865  +13,6%
Mexiko              954      829  +15,1%      6.573    4.691  +40,1%
Asien-Pazifik    48.400   38.898  +24,4%    319.200  267.932  +19,1%
- China
(inkl. Hongkong) 41.766   32.877  +27,0%    269.905  226.748  +19,0%
- Indien            705      680   +3,7%      5.551    4.680  +18,6%