Selsingen (ots) - Rund 15.000 Kilometer legt ein Europäer jährlich mit dem Auto zurück. 40 Prozent der Autofahrer sind täglich über anderthalb Stunden unterwegs. Doch die Mobilität hat ihren Preis: Millionen Vielfahrer leiden an Verspannungen und Rücken- oder Nackenschmerzen. Schuld sind unpassende Autositze, die sich nicht an die körperlichen Gegebenheiten der Fahrer anpassen lassen. Eine rückenfreundliche Alternative bieten Autositze, die mit dem Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. ausgezeichnet worden sind. Zentrales Merkmal: Individuelle Einstellungsmöglichkeiten, die eine Anpassung an verschiedene Körpergrößen und -formen ermöglichen.
Nachrüsten für den Rücken - rückenfreundliche Sitze für jedes Auto
Wer seinem Rücken etwas Gutes tun möchte, muss nicht zwangsläufig einen Neuwagen kaufen. Eine Möglichkeit für gesundheitsbewusste Autofahrer sind PKW-Nachrüstsitze. Die AGR-zertifizierten Recaro Sitze sind nachrüstbar und lassen sich problemlos in (fast) jedes Fahrzeug einbauen. Grund für die Auszeichnung: Die Sitze Recaro Ergomed (Modelle E und ES) und Recaro Style (Modelle Sportline und Topline) unterstützen durch ihre wirbelsäulengerechte Form den Körper während der Fahrt optimal und können unkompliziert an die individuellen Bedürfnisse unterschiedlicher Fahrer angepasst werden.
Weitere Infos: www.agr-ev.de/autositz
Achtung Brummi-Fahrer: Langstrecken werden rückenfreundlich
LKW-Fahrer verbringen nicht nur anderthalb Stunden täglich, sondern ihre gesamte Arbeitszeit hinter dem Steuer. Der passende Sitz spielt somit für die (Rücken-) Gesundheit der Berufsfahrer eine zentrale Rolle. Fernfahrer können jetzt mit Hilfe AGR-geprüfter LKW-Sitze aktiv Rückenbeschwerden vorbeugen und bestehende Verspannungen lösen. Der Clou: Die zertifizierten Recaro Sitze (C 6000 und C 7000) sind nachrüstbar und können nachträglich in verschiedene LKW- und Bus-Modelle eingebaut werden. Großer Vorteil der Recaro Modelle: Sie lassen sich nicht nur an die individuellen Bedürfnisse des Fahrers anpassen, sondern sind auch besonders robust und langlebig und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit.
Montag, 16. September 2013
Montag, 9. September 2013
Audi ist digitaler Champion 2013
Berlin / Düsseldorf (ots) - Die Marke Audi ist Deutschlands erfolgreichste Marke im digitalen Raum. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Studie Digital Brand Champion 2013 der WirtschaftsWoche und der Berliner Strategieagentur diffferent. Auf den weiteren Plätzen der TOP 10 des Rankings Digital Brand Champion folgen BMW, eBay, Mercedes-Benz, Samsung, Nike, H&M, Otto, O2 und Vodafone.
Mit dem Wettbewerb Digital Brand Champion zeichnen WirtschaftsWoche und diffferent jährlich Unternehmen aus, die ihre Marken am besten im digitalen Raum etabliert haben. Dabei werden alle Aspekte der Markenführung ausgewertet. Dazu hat diffferent eine Digital Brand Scorecard mit 4 übergreifenden Erfolgsfaktoren entwickelt, die auf 16 objektiven Kennziffern (KPIs) beruhen. Die Digital Brand Scorecard misst die digitale Performance der 200 bekanntesten deutschen Marken aus den 20 wichtigsten deutschen Branchen exakt und ermittelt den Digital Brand Champion.
Laut der Studie ist für den Erfolg einer Marke im digitalen Zeitalter die gute Performance in allen vier Bereichen der Markenführung entscheidend: bei der Vernetzung der wichtigsten Touch Points, an denen die Marke mit den Konsumenten in Berührung kommt, beim Angebot relevanter Nutzwerte bei Services und Inhalten, beim Aufbau und der Pflege kundenorientierter Beziehungen, und beim Erkennen von neuen Trends und der Nutzung von neuen Technologien.
Vergleich von 200 Marken aus 20 Branchen
Alexander Kiock, Geschäftsführer diffferent, sagt: "Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Markenunternehmen in den digitalen Kanälen und Medien engagieren. Der direkte Vergleich der jeweils 10 bekanntesten Marken aus 20 Branchen zeigt deutlich, wie nah Erfolg und Niederlage im digitalen Zeitalter beieinander liegen können. Und es ist seit letztem Jahr auch sehr viel Bewegung und Experimentierfreude im Markt hinzugekommen."
Digital Brand Scorecard
Kiock weiter: "Unsere Digital Brand Scorecard zeigt, dass ein Markenunternehmen schon mit relativ wenig Aufwand eine hohe Aufmerksamkeit und eine konsistente Markenwahrnehmung bei Verbrauchern erzielen kann, wenn sie ganz gezielt an den richtigen Stellhebeln investiert - und an anderen möglicherweise besser desinvestiert. Denn eine Marke darf sich nicht auf dem digitalen Jahrmarkt verzetteln. Es ist erfolgsentscheidend, dass nach wie vor die klassischen Regeln der Markenführung angewendet werden, damit die Marke ihr Ziel nicht aus dem Auge verliert."
Zentrales Ergebnis der Studie im Jahre 2013 ist, dass die Automobilbranche den anderen Branchen weiterhin weit voraus ist. Vor allem die Premium-Hersteller Audi, BMW (Platz 2 im Gesamtranking) und Mercedes-Benz (4) investieren in die digitalen Kanäle und führen beim Kunden-Dialog über das Internet. Dicht gefolgt von Volkswagen (13).
Gewinner Audi
Die Nummer Eins im Ranking, Audi, besetzt alle untersuchten digitalen Plattformen und performt dabei durchgängig sehr gut. Die Marke Audi ist in den Social Communities populär, weil sie unter anderem mit relevanten Inhalten, konstanten Markenbotschaften, kurzen Antwortzeiten und einer guten Usability ihrer Website die User überzeugt.
Highlights aus den Top 25
Der Automobilindustrie folgt die im digitalen Raum traditionell gut verankerte Branche der Telekommunikation: Hier verteidigt O2 (9) mit digitalen Innovationen seine starke Position, während Vodafone (10) vor allem bei den gut gemanagten Kundenbeziehungen punktet. Marktführer Telekom (33) hat unter anderem in den sozialen Kanälen noch Nachholbedarf bei der Servicequalität.
Apple ambitionslos und weit abgeschlagen
Der Bereich Consumer Electronics hält dagegen einige Überraschungen bereit. Hier erweist sich im digitalen Raum der Marktführer Samsung (5) auch als Top-Marke. Überraschend weit abgeschlagen ist aber die Marke Apple, die sogar im Vergleich zum letzten Jahr in der Wertung noch weiter abgestiegen ist und im Gesamtranking nur den Platz 181 belegt. Offenbar verfolgt Apple keine Ambitionen, sich ernsthaft mit den Möglichkeiten sozialer Präsenzen zu befassen und setzt stattdessen nur auf eigene Kanäle. Weit überdurchschnittlich können sich die Branchen Reise & Tourismus, Sportartikel & Outdoor und Versandhandel behaupten.
Lufthansa besser als Bahn
Während Lufthansa (23) die meisten Twitter-Follower aller erhobenen Marken auf sich vereint und branchenweit die meisten Abonnenten auf Youtube hat, schöpft der Mobilitätsdienstleister Deutsche Bahn (38) seine Berührungspunkte zu seinen zwei Milliarden Kunden pro Jahr offenbar nicht optimal aus, punktet aber mit der überdurchschnittlich gut bewerteten Website.
Nike schneller als Adidas
Bei den Sportartiklern hat Nike (6) auch im Internet die Nase knapp vor seinem Konkurrenten Adidas (11). Eine gute digitale Performance ist Zehnkampf und erfordert Ausdauer und Sprintstärke.
Otto digitaler als Amazon
Auch im Versandhandel gibt es Überraschungen: Die traditionsreiche Marke Otto ist beileibe kein digital native, belegt aber Platz 8 im Gesamtranking mit souveränem Abstand zu Zalando (15). Zwar ist das digitale Schwergewicht eBay (3) deutlich stärker, aber im digitalen Kräftemessen mit dem Erzrivalen Amazon, der in der Gesamtwertung weit abgeschlagen auf Platz 108 landet, schneidet die Otto Group deutlich besser ab: Alle weiteren Marken in der Top 10 der Versandhandelsbranche gehören zum Hamburger Versandriesen.
Gute Stories punkten
Darunter schneidet auch die Otto-Schwester BonPrix (35) mit ihrer, zum Zeitpunkt der Erhebung aktuellen Modezwilling-Story, über alle Plattformen hinweg überdurchschnittlich gut ab. Auch bei den Bekleidungsmarken gewinnt man mit wertvollem Content die Herzen der Fashion Victims. So punktet H&M (7) mit guten Stories und einer starken Website. Auch C&A (18) ist in der Mode-Community gut aufgestellt.
Deutsche Bank: Größe allein reicht nicht
In der Bankenbranche steht die Größe einer Bank in keinem Verhältnis zum Vertrauen, das ihr in den sozialen Medien entgegengebracht wird. So kommt Branchenprimus Deutsche Bank nur auf Platz 43 während die Hypovereinsbank als Newcomer in der Wertung Platz 14 erobert und in der Branche neue Benchmarks im Bereich der Markenintegrität setzt.
Neue Fans für Nivea
In der Branche Kosmetik & Körperpflege ist im digitalen Raum die Traditionsmarke Nivea (19) allen anderen Marken weit überlegen. Nivea verbesserte im Vergleich zum Vorjahr deutlich ihren Service, konnte viele neue Fans gewinnen und damit ihre Communities vervielfachen.
Coca Cola besiegt Red Bull
Die Nahrungsmittel-Branchen Süßwaren, Bier, Lebensmittel, Spirituosen und Tiefkühlkost schneiden insgesamt relativ schlecht ab. Allein Coca Cola (20) schafft es bei den Alkoholfreien Getränken mit starkem Kunden-Dialog und innovativen Plattformen in die Top 20 des Gesamtrankings und lässt den Content Marketing-König Red Bull weit zurück auf Platz 39.
Über diffferent
diffferent ist die Strategieagentur für Markenführung im digitalen Zeitalter. Wir entwickeln Marken, deren Kommunikations- und Interaktionsstrategien und unterstützen unsere Kunden bei der langfristigen Steuerung ihrer Marken - über alle relevanten Touch Points hinweg, umsetzungsneutral und kampagnenübergreifend. Von den Standorten Berlin und Hannover berät diffferent seit 15 Jahren Kunden wie Audi, Axel Springer, Continental, Google, IKEA, Sennheiser und Volkswagen.
www.diffferent.de
Mit dem Wettbewerb Digital Brand Champion zeichnen WirtschaftsWoche und diffferent jährlich Unternehmen aus, die ihre Marken am besten im digitalen Raum etabliert haben. Dabei werden alle Aspekte der Markenführung ausgewertet. Dazu hat diffferent eine Digital Brand Scorecard mit 4 übergreifenden Erfolgsfaktoren entwickelt, die auf 16 objektiven Kennziffern (KPIs) beruhen. Die Digital Brand Scorecard misst die digitale Performance der 200 bekanntesten deutschen Marken aus den 20 wichtigsten deutschen Branchen exakt und ermittelt den Digital Brand Champion.
Laut der Studie ist für den Erfolg einer Marke im digitalen Zeitalter die gute Performance in allen vier Bereichen der Markenführung entscheidend: bei der Vernetzung der wichtigsten Touch Points, an denen die Marke mit den Konsumenten in Berührung kommt, beim Angebot relevanter Nutzwerte bei Services und Inhalten, beim Aufbau und der Pflege kundenorientierter Beziehungen, und beim Erkennen von neuen Trends und der Nutzung von neuen Technologien.
Vergleich von 200 Marken aus 20 Branchen
Alexander Kiock, Geschäftsführer diffferent, sagt: "Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Markenunternehmen in den digitalen Kanälen und Medien engagieren. Der direkte Vergleich der jeweils 10 bekanntesten Marken aus 20 Branchen zeigt deutlich, wie nah Erfolg und Niederlage im digitalen Zeitalter beieinander liegen können. Und es ist seit letztem Jahr auch sehr viel Bewegung und Experimentierfreude im Markt hinzugekommen."
Digital Brand Scorecard
Kiock weiter: "Unsere Digital Brand Scorecard zeigt, dass ein Markenunternehmen schon mit relativ wenig Aufwand eine hohe Aufmerksamkeit und eine konsistente Markenwahrnehmung bei Verbrauchern erzielen kann, wenn sie ganz gezielt an den richtigen Stellhebeln investiert - und an anderen möglicherweise besser desinvestiert. Denn eine Marke darf sich nicht auf dem digitalen Jahrmarkt verzetteln. Es ist erfolgsentscheidend, dass nach wie vor die klassischen Regeln der Markenführung angewendet werden, damit die Marke ihr Ziel nicht aus dem Auge verliert."
Zentrales Ergebnis der Studie im Jahre 2013 ist, dass die Automobilbranche den anderen Branchen weiterhin weit voraus ist. Vor allem die Premium-Hersteller Audi, BMW (Platz 2 im Gesamtranking) und Mercedes-Benz (4) investieren in die digitalen Kanäle und führen beim Kunden-Dialog über das Internet. Dicht gefolgt von Volkswagen (13).
Gewinner Audi
Die Nummer Eins im Ranking, Audi, besetzt alle untersuchten digitalen Plattformen und performt dabei durchgängig sehr gut. Die Marke Audi ist in den Social Communities populär, weil sie unter anderem mit relevanten Inhalten, konstanten Markenbotschaften, kurzen Antwortzeiten und einer guten Usability ihrer Website die User überzeugt.
Highlights aus den Top 25
Der Automobilindustrie folgt die im digitalen Raum traditionell gut verankerte Branche der Telekommunikation: Hier verteidigt O2 (9) mit digitalen Innovationen seine starke Position, während Vodafone (10) vor allem bei den gut gemanagten Kundenbeziehungen punktet. Marktführer Telekom (33) hat unter anderem in den sozialen Kanälen noch Nachholbedarf bei der Servicequalität.
Apple ambitionslos und weit abgeschlagen
Der Bereich Consumer Electronics hält dagegen einige Überraschungen bereit. Hier erweist sich im digitalen Raum der Marktführer Samsung (5) auch als Top-Marke. Überraschend weit abgeschlagen ist aber die Marke Apple, die sogar im Vergleich zum letzten Jahr in der Wertung noch weiter abgestiegen ist und im Gesamtranking nur den Platz 181 belegt. Offenbar verfolgt Apple keine Ambitionen, sich ernsthaft mit den Möglichkeiten sozialer Präsenzen zu befassen und setzt stattdessen nur auf eigene Kanäle. Weit überdurchschnittlich können sich die Branchen Reise & Tourismus, Sportartikel & Outdoor und Versandhandel behaupten.
Lufthansa besser als Bahn
Während Lufthansa (23) die meisten Twitter-Follower aller erhobenen Marken auf sich vereint und branchenweit die meisten Abonnenten auf Youtube hat, schöpft der Mobilitätsdienstleister Deutsche Bahn (38) seine Berührungspunkte zu seinen zwei Milliarden Kunden pro Jahr offenbar nicht optimal aus, punktet aber mit der überdurchschnittlich gut bewerteten Website.
Nike schneller als Adidas
Bei den Sportartiklern hat Nike (6) auch im Internet die Nase knapp vor seinem Konkurrenten Adidas (11). Eine gute digitale Performance ist Zehnkampf und erfordert Ausdauer und Sprintstärke.
Otto digitaler als Amazon
Auch im Versandhandel gibt es Überraschungen: Die traditionsreiche Marke Otto ist beileibe kein digital native, belegt aber Platz 8 im Gesamtranking mit souveränem Abstand zu Zalando (15). Zwar ist das digitale Schwergewicht eBay (3) deutlich stärker, aber im digitalen Kräftemessen mit dem Erzrivalen Amazon, der in der Gesamtwertung weit abgeschlagen auf Platz 108 landet, schneidet die Otto Group deutlich besser ab: Alle weiteren Marken in der Top 10 der Versandhandelsbranche gehören zum Hamburger Versandriesen.
Gute Stories punkten
Darunter schneidet auch die Otto-Schwester BonPrix (35) mit ihrer, zum Zeitpunkt der Erhebung aktuellen Modezwilling-Story, über alle Plattformen hinweg überdurchschnittlich gut ab. Auch bei den Bekleidungsmarken gewinnt man mit wertvollem Content die Herzen der Fashion Victims. So punktet H&M (7) mit guten Stories und einer starken Website. Auch C&A (18) ist in der Mode-Community gut aufgestellt.
Deutsche Bank: Größe allein reicht nicht
In der Bankenbranche steht die Größe einer Bank in keinem Verhältnis zum Vertrauen, das ihr in den sozialen Medien entgegengebracht wird. So kommt Branchenprimus Deutsche Bank nur auf Platz 43 während die Hypovereinsbank als Newcomer in der Wertung Platz 14 erobert und in der Branche neue Benchmarks im Bereich der Markenintegrität setzt.
Neue Fans für Nivea
In der Branche Kosmetik & Körperpflege ist im digitalen Raum die Traditionsmarke Nivea (19) allen anderen Marken weit überlegen. Nivea verbesserte im Vergleich zum Vorjahr deutlich ihren Service, konnte viele neue Fans gewinnen und damit ihre Communities vervielfachen.
Coca Cola besiegt Red Bull
Die Nahrungsmittel-Branchen Süßwaren, Bier, Lebensmittel, Spirituosen und Tiefkühlkost schneiden insgesamt relativ schlecht ab. Allein Coca Cola (20) schafft es bei den Alkoholfreien Getränken mit starkem Kunden-Dialog und innovativen Plattformen in die Top 20 des Gesamtrankings und lässt den Content Marketing-König Red Bull weit zurück auf Platz 39.
Über diffferent
diffferent ist die Strategieagentur für Markenführung im digitalen Zeitalter. Wir entwickeln Marken, deren Kommunikations- und Interaktionsstrategien und unterstützen unsere Kunden bei der langfristigen Steuerung ihrer Marken - über alle relevanten Touch Points hinweg, umsetzungsneutral und kampagnenübergreifend. Von den Standorten Berlin und Hannover berät diffferent seit 15 Jahren Kunden wie Audi, Axel Springer, Continental, Google, IKEA, Sennheiser und Volkswagen.
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Montag, 2. September 2013
Autofahrer würden am ehesten Angela Merkel ein Auto abkaufen
München (ots) - Sowohl bei der Wahl der Volksvertreter als auch beim
Erwerb eines Autos von einem Verkäufer geht es um eines: Vertrauen. Ein
Grund für AutoScout24, den größten Online-Automarkt europaweit, unter
1.052 Autofahrern in Deutschland eine repräsentative Wahlumfrage der
etwas anderen Art in Auftrag zu geben: Welchem Spitzenkandidaten würden
sie am ehesten ein Auto abkaufen? Dabei zeigt sich: Jeder Fünfte würde
von der aktuellen Kanzlerin ein Fahrzeug erwerben (21 Prozent). 42
Prozent können jedoch keine Aussage darüber treffen, welchem
Spitzenkandidaten sie ein Auto abkaufen würden. Bei der Landtagswahl in
Bayern liegen die beiden Spitzenkandidaten fast gleichauf.
Steinbrück als Autoverkäufer auf Platz zwei, Gysi im Osten beliebt
Zehn Prozent der Autofahrer würden am ehesten dem SPD-Kandidaten Peer Steinbrück ein Auto abkaufen. Damit kommt er auf etwa die Hälfte der "Stimmen" der amtierenden Kanzlerin. Auf ihn folgen Jürgen Trittin von den Grünen und der Linke Gregor Gysi (jeweils 9 Prozent). Rainer Brüderle (FDP), Sebastian Nerz von den Piraten und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) würden als Autoverkäufer an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern (jeweils 3 Prozent). Ein großer Unterschied zwischen dem Osten und Westen der Republik zeigt sich bei Gregor Gysi: Gerade einmal fünf Prozent der Westdeutschen würden ihm ein Auto abkaufen. Im Osten landet er mit 19 Prozent auf Platz zwei knapp hinter Angela Merkel (23 Prozent).
In Bayern gewinnt Seehofer die Sympathie der Männer, Ude die der Frauen
Im September wird nicht nur ein neuer Bundestag bestimmt - auch der bayerische Landtag wird neu gewählt. Als potenzielle Autoverkäufer liefern sich die Spitzenkandidaten von CSU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Horst Seehofer (CSU) würden 37 Prozent der Autofahrer im Freistaat ein Fahrzeug abkaufen, Christian Ude (SPD) 35 Prozent. Interessant ist hier der Geschlechterunterschied: Bei den männlichen Autofahrern liegt Horst Seehofer klar vorne (47 Prozent zu 37 Prozent), bei den Frauen ist es der Sozialdemokrat Ude (33 Prozent zu 25 Prozent).
Ein Drittel für ein Tempolimit von 120 km/h - zwei Drittel dagegen
Ein Thema, das im Wahlkampf diskutiert wurde, war eine mögliche Einführung eines Tempolimits von 120 km/h. Für eine solche Geschwindigkeitsobergrenze sprechen sich 35 Prozent der Autofahrer aus, etwa ein Viertel aus Gründen der Verkehrssicherheit (26 Prozent). Neun Prozent möchten so die Umwelt schützen. Frauen wünschen sich eine solche Beschränkung häufiger als Männer (43 Prozent der Frauen zu 30 Prozent der Männer). Von den Autofahrern, die sich gegen ein Tempolimit aussprechen (61 Prozent), gibt der Großteil an, dass sie die in der Diskussion angeführten Pro-Argumente nicht überzeugen (46 Prozent). Jeder sechste Autofahrer möchte keine allgemeine Beschränkung auf 120 km/h, weil er das schnelle Fahren genießt (15 Prozent). Das gilt vor allem für jüngere Autofahrer: In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren geben dies 28 Prozent der Befragten an.
Autofahrer wollen niedrigere Steuern auf Kraftstoff und bessere Straßen
Fragt man Deutschlands Autofahrer, welche verkehrspolitischen Wünsche sie gerne der nächsten Bundesregierung mit auf den Weg geben möchten, geben 68 Prozent niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel an. Mehr Investitionen in die Verbesserung des deutschen Straßennetzes wünscht sich jeder Zweite (51 Prozent). 47 Prozent sind mehr kostenfreie Parkplätze in den Städten ein Anliegen. Eine Senkung der Kfz-Steuer würden 46 Prozent begrüßen. Immerhin knapp zwei von fünf befragten Autofahrern möchten aber auch, dass sich die nächste Regierung stärker um die Förderung von Alternativen zum Automobil kümmert (39 Prozent). Die Einführung einer PKW-Maut würden sich 23 Prozent wünschen.
Steinbrück als Autoverkäufer auf Platz zwei, Gysi im Osten beliebt
Zehn Prozent der Autofahrer würden am ehesten dem SPD-Kandidaten Peer Steinbrück ein Auto abkaufen. Damit kommt er auf etwa die Hälfte der "Stimmen" der amtierenden Kanzlerin. Auf ihn folgen Jürgen Trittin von den Grünen und der Linke Gregor Gysi (jeweils 9 Prozent). Rainer Brüderle (FDP), Sebastian Nerz von den Piraten und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) würden als Autoverkäufer an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern (jeweils 3 Prozent). Ein großer Unterschied zwischen dem Osten und Westen der Republik zeigt sich bei Gregor Gysi: Gerade einmal fünf Prozent der Westdeutschen würden ihm ein Auto abkaufen. Im Osten landet er mit 19 Prozent auf Platz zwei knapp hinter Angela Merkel (23 Prozent).
In Bayern gewinnt Seehofer die Sympathie der Männer, Ude die der Frauen
Im September wird nicht nur ein neuer Bundestag bestimmt - auch der bayerische Landtag wird neu gewählt. Als potenzielle Autoverkäufer liefern sich die Spitzenkandidaten von CSU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Horst Seehofer (CSU) würden 37 Prozent der Autofahrer im Freistaat ein Fahrzeug abkaufen, Christian Ude (SPD) 35 Prozent. Interessant ist hier der Geschlechterunterschied: Bei den männlichen Autofahrern liegt Horst Seehofer klar vorne (47 Prozent zu 37 Prozent), bei den Frauen ist es der Sozialdemokrat Ude (33 Prozent zu 25 Prozent).
Ein Drittel für ein Tempolimit von 120 km/h - zwei Drittel dagegen
Ein Thema, das im Wahlkampf diskutiert wurde, war eine mögliche Einführung eines Tempolimits von 120 km/h. Für eine solche Geschwindigkeitsobergrenze sprechen sich 35 Prozent der Autofahrer aus, etwa ein Viertel aus Gründen der Verkehrssicherheit (26 Prozent). Neun Prozent möchten so die Umwelt schützen. Frauen wünschen sich eine solche Beschränkung häufiger als Männer (43 Prozent der Frauen zu 30 Prozent der Männer). Von den Autofahrern, die sich gegen ein Tempolimit aussprechen (61 Prozent), gibt der Großteil an, dass sie die in der Diskussion angeführten Pro-Argumente nicht überzeugen (46 Prozent). Jeder sechste Autofahrer möchte keine allgemeine Beschränkung auf 120 km/h, weil er das schnelle Fahren genießt (15 Prozent). Das gilt vor allem für jüngere Autofahrer: In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren geben dies 28 Prozent der Befragten an.
Autofahrer wollen niedrigere Steuern auf Kraftstoff und bessere Straßen
Fragt man Deutschlands Autofahrer, welche verkehrspolitischen Wünsche sie gerne der nächsten Bundesregierung mit auf den Weg geben möchten, geben 68 Prozent niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel an. Mehr Investitionen in die Verbesserung des deutschen Straßennetzes wünscht sich jeder Zweite (51 Prozent). 47 Prozent sind mehr kostenfreie Parkplätze in den Städten ein Anliegen. Eine Senkung der Kfz-Steuer würden 46 Prozent begrüßen. Immerhin knapp zwei von fünf befragten Autofahrern möchten aber auch, dass sich die nächste Regierung stärker um die Förderung von Alternativen zum Automobil kümmert (39 Prozent). Die Einführung einer PKW-Maut würden sich 23 Prozent wünschen.
Mittwoch, 28. August 2013
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Daimler und dem Kältemittel
Stuttgart (ots) - Nach der Entscheidung des obersten französischen
Verwaltungsgerichts muss Frankreich die Verkaufsblockade für Wagen der
neuen A- und B-Klasse von Mercedes-Benz aufheben. Jede andere
Entscheidung wäre eine Überraschung gewesen. Denn das
Kraftfahrt-Bundesamt hat im Juni - kurz nach dem französischen
Zulassungsstopp - die rechtliche Voraussetzung dafür geschaffen, dass
Daimler weiter das alte Kältemittel einfüllen darf.
Daimler wollte mit den Wagen der neuen Kompaktklasse als Pionier das neue klimafreundlichere Kältemittel nutzen und damit Vorbild sein. Der Stuttgarter Autobauer geriet jedoch in eine Zwickmühle, als im vergangenen September Wagen bei Tests wider Erwarten in Flammen aufgingen und gefährliche ätzende Flusssäure frei wurde. Damit entstand ein Konflikt zwischen Sicherheit und Gesetzestreue, weil der Autobauer seit Jahresbeginn nach der ursprünglichen Einstufung das neue Kältemittel hätte verwenden müssen.
Umweltschützer haben schon vor fünf Jahren vor der Gefährlichkeit der Chemikalie gewarnt. Daimler hätte diese Warnungen damals ernst nehmen sollen. Dann wäre dem Autobauer viel Ärger erspart geblieben.
Daimler wollte mit den Wagen der neuen Kompaktklasse als Pionier das neue klimafreundlichere Kältemittel nutzen und damit Vorbild sein. Der Stuttgarter Autobauer geriet jedoch in eine Zwickmühle, als im vergangenen September Wagen bei Tests wider Erwarten in Flammen aufgingen und gefährliche ätzende Flusssäure frei wurde. Damit entstand ein Konflikt zwischen Sicherheit und Gesetzestreue, weil der Autobauer seit Jahresbeginn nach der ursprünglichen Einstufung das neue Kältemittel hätte verwenden müssen.
Umweltschützer haben schon vor fünf Jahren vor der Gefährlichkeit der Chemikalie gewarnt. Daimler hätte diese Warnungen damals ernst nehmen sollen. Dann wäre dem Autobauer viel Ärger erspart geblieben.
Montag, 19. August 2013
Uniwheels Gruppe: Euler Hermes hebt Rating auf B, stabil an.
Hamburg (ots) - Euler Hermes Rating erhöht das Unternehmensrating der
Rasch Holding Ltd. (Uniwheels Gruppe) von B-, positiv auf B, stabil.
Als ausschlaggebend für die Verbesserung des Ratings ist aus Sicht der
Analysten die Verbesserung der finanziellen Flexibilität der Uniwheels
Gruppe bei stabiler Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013.
Die Uniwheels Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2013 Umsatzerlöse von EUR 164,7 Mio. (Erstes Halbjahr 2012: EUR 160,4 Mio.). Hierbei erhöhte sich der Absatz im OEM-Segment stärker als erwartet. Das Zubehörgeschäft verlief dagegen schwächer als im Vorjahr. Das EBITDA lag in der ersten Jahreshälfte 2013 mit EUR 14,3 Mio. auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2012.
Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten und der unerwartete Aufbau von Lagerbeständen hatten die finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe im Jahr 2012 belastet und die kurzfristige Bereitstellung zusätzlicher Kreditlinien erforderlich gemacht. Im ersten Halbjahr 2013 fielen dagegen keine weiteren wesentlichen Investitionsausgaben an, eine nicht-betriebsnotwendige Immobilie wurde veräußert und ein Kredit vorzeitig getilgt. Die aktuelle Nutzung der Betriebsmittellinien und die prognostizierte kurzfristige Entwicklung der Liquidität stellen sich aus Sicht der Analysten der Euler Hermes Rating Deutschland GmbH als verbessert dar. Vor dem Hintergrund der hohen Zyklik, Saisonalität und Witterungsabhängigkeit des Rädergeschäftes hält Euler Hermes Rating die Verschuldung, Zinsdeckungsrelationen und finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe jedoch weiterhin für verbesserungswürdig.
Durch die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013 sieht Euler Hermes Rating ihre im Ratingbericht vom 27.März 2013 (http://www.ehrg.de/veroeffentlichungen/rasch-holding-ltd/) veröffentlichte Einschätzung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken als bestätigt an. Im OEM-Segment erwarten die Analysten für das zweite Halbjahr 2013 eine fortgesetzt stabile Absatzentwicklung. Die mögliche Erholung des Absatzes im Zubehörsegment sieht Euler Hermes Rating als Chance für die Uniwheels Gruppe.
Euler Hermes Rating Deutschland GmbH ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert sowie als External Credit Assessment Institute (ECAI) durch die BaFin anerkannt.
Weitere Informationen zu Euler Hermes Rating Deutschland GmbH unter www.eulerhermes-rating.com
Die Uniwheels Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2013 Umsatzerlöse von EUR 164,7 Mio. (Erstes Halbjahr 2012: EUR 160,4 Mio.). Hierbei erhöhte sich der Absatz im OEM-Segment stärker als erwartet. Das Zubehörgeschäft verlief dagegen schwächer als im Vorjahr. Das EBITDA lag in der ersten Jahreshälfte 2013 mit EUR 14,3 Mio. auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2012.
Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten und der unerwartete Aufbau von Lagerbeständen hatten die finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe im Jahr 2012 belastet und die kurzfristige Bereitstellung zusätzlicher Kreditlinien erforderlich gemacht. Im ersten Halbjahr 2013 fielen dagegen keine weiteren wesentlichen Investitionsausgaben an, eine nicht-betriebsnotwendige Immobilie wurde veräußert und ein Kredit vorzeitig getilgt. Die aktuelle Nutzung der Betriebsmittellinien und die prognostizierte kurzfristige Entwicklung der Liquidität stellen sich aus Sicht der Analysten der Euler Hermes Rating Deutschland GmbH als verbessert dar. Vor dem Hintergrund der hohen Zyklik, Saisonalität und Witterungsabhängigkeit des Rädergeschäftes hält Euler Hermes Rating die Verschuldung, Zinsdeckungsrelationen und finanzielle Flexibilität der Uniwheels Gruppe jedoch weiterhin für verbesserungswürdig.
Durch die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013 sieht Euler Hermes Rating ihre im Ratingbericht vom 27.März 2013 (http://www.ehrg.de/veroeffentlichungen/rasch-holding-ltd/) veröffentlichte Einschätzung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken als bestätigt an. Im OEM-Segment erwarten die Analysten für das zweite Halbjahr 2013 eine fortgesetzt stabile Absatzentwicklung. Die mögliche Erholung des Absatzes im Zubehörsegment sieht Euler Hermes Rating als Chance für die Uniwheels Gruppe.
Euler Hermes Rating Deutschland GmbH ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert sowie als External Credit Assessment Institute (ECAI) durch die BaFin anerkannt.
Weitere Informationen zu Euler Hermes Rating Deutschland GmbH unter www.eulerhermes-rating.com
Mittwoch, 14. August 2013
Risikogruppe Fahranfänger: Drei Viertel der Deutschen für Null-Promille-Grenze
Bad Homburg / Hamburg (ots) - 78 Prozent der Bundesbürger halten ein
striktes Alkoholverbot im Straßenverkehr für die wichtigste Maßnahme, um
das Unfallrisiko für Fahranfänger zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Umfrage
der Basler Versicherungen unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Auf
Platz zwei folgt ein verpflichtendes Fahrsicherheitstraining für
Führerscheinneulinge. 75 Prozent der Deutschen halten das für eine
geeignete Schutzmaßnahme. Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen
halten hingegen nur 23 Prozent für sinnvoll.
Die Unfallstatistik spricht eine deutliche Sprache: Fahranfänger sind die gefährdetste und gleichermaßen gefährlichste Gruppe unter den Autofahrern in Deutschland. Jeder vierte Verkehrsunfall mit Todesfolge geht hauptsächlich auf das Fehlverhalten eines Neufahrers zurück, obwohl nicht einmal jeder zwölfte Führerscheinbesitzer dieser Gruppe angehört. Häufigste Unfallursachen sind eine nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer.
"In den ersten Monaten nach der Führerscheinprüfung fehlt es Neufahrern naturgemäß an Erfahrung", sagt der Verkehrsexperte der Basler Versicherungen, Wolfgang Pander. "Hinzu kommt, dass die meisten Fahranfänger noch sehr jung sind. Jugendlicher Leichtsinn und Selbstüberschätzung sind gefährliche Partner beim Autofahren."
Ein striktes Alkoholverbot sowie ein Fahrsicherheitstraining für alle Neufahrer sind deshalb aus Sicht der Bundesbürger am geeignetsten, um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu erhöhen. Mit großem Abstand an dritter Stelle befürworten 34 Prozent, dass innerhalb der Probezeit keine PKW mit mehr als 75 PS gefahren werden dürfen, gefolgt von der Idee, Fahranfänger durch ein entsprechendes Hinweisschild am Auto verbindlich zu kennzeichnen (32 Prozent). Platz fünf belegt mit 26 Prozent Zustimmung eine sogenannte mehrstufige Fahrschule, in der junge Führerscheinbesitzer auch nach bestandener Prüfung regelmäßige Feedbackfahrten mit einem erfahrenen Coach absolvieren müssen. 23 Prozent aller befragten Bundesbürger sprechen sich dafür aus, ein generelles Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf Deutschlands Autobahnen einzuführen.
"Der beste Schutz für junge Fahrer ist deshalb die frühe Sensibilisierung dafür, wie groß die Verantwortung eines Autofahrers ist und wie schwerwiegend die Folgen sein können", sagt der Verkehrsexperte Pander. Ein Fahrsicherheitstraining, in dem Autofahrer lernen, ihr Fahrzeug auch dann zu beherrschen, wenn es zum Beispiel auf nasser Straße zu schleudern beginnt, ist von unschätzbarem Wert. "Erst wenn Autofahrer einmal eine riskante Situation erlebt haben, können sie Gefahren besser einschätzen und fahren automatisch vorsichtiger". Die Basler Versicherungen bieten ihren jungen Versicherten ein kostenloses Fahrsicherheitstraining an. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.basler.de/de/sicherheitswelt/fahrsicherheitstraining.
"Das Angebot der Fahrsicherheitstrainings steht bei den Basler Versicherungen im Zusammenhang mit der ,Basler Sicherheitswelt'. Mit dieser verfolgt das Unternehmen die Idee, Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden und Unfällen fest in die Produkte und Dienstleistungen zu verankern", erläutert Wolfgang Pander den umfassenden Schutz, den die Basler Versicherungen bieten.
Hintergrundinformationen
Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung "Fahranfänger" im Auftrag der Basler Versicherungen sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign: Online-Befragung unter 1.000 Teilnehmern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentative Hochrechnung. Befragungszeitraum: Juni 2013.
Eine Infografik mit den Detail-Ergebnissen kann über presse@basler.de angefordert werden oder heruntergeladen werden unter: http://ots.de/0E9NL
Über die Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit fast 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), und beschäftigen rund 2.000 Mitarbeiter.
Die Unfallstatistik spricht eine deutliche Sprache: Fahranfänger sind die gefährdetste und gleichermaßen gefährlichste Gruppe unter den Autofahrern in Deutschland. Jeder vierte Verkehrsunfall mit Todesfolge geht hauptsächlich auf das Fehlverhalten eines Neufahrers zurück, obwohl nicht einmal jeder zwölfte Führerscheinbesitzer dieser Gruppe angehört. Häufigste Unfallursachen sind eine nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer.
"In den ersten Monaten nach der Führerscheinprüfung fehlt es Neufahrern naturgemäß an Erfahrung", sagt der Verkehrsexperte der Basler Versicherungen, Wolfgang Pander. "Hinzu kommt, dass die meisten Fahranfänger noch sehr jung sind. Jugendlicher Leichtsinn und Selbstüberschätzung sind gefährliche Partner beim Autofahren."
Ein striktes Alkoholverbot sowie ein Fahrsicherheitstraining für alle Neufahrer sind deshalb aus Sicht der Bundesbürger am geeignetsten, um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu erhöhen. Mit großem Abstand an dritter Stelle befürworten 34 Prozent, dass innerhalb der Probezeit keine PKW mit mehr als 75 PS gefahren werden dürfen, gefolgt von der Idee, Fahranfänger durch ein entsprechendes Hinweisschild am Auto verbindlich zu kennzeichnen (32 Prozent). Platz fünf belegt mit 26 Prozent Zustimmung eine sogenannte mehrstufige Fahrschule, in der junge Führerscheinbesitzer auch nach bestandener Prüfung regelmäßige Feedbackfahrten mit einem erfahrenen Coach absolvieren müssen. 23 Prozent aller befragten Bundesbürger sprechen sich dafür aus, ein generelles Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf Deutschlands Autobahnen einzuführen.
"Der beste Schutz für junge Fahrer ist deshalb die frühe Sensibilisierung dafür, wie groß die Verantwortung eines Autofahrers ist und wie schwerwiegend die Folgen sein können", sagt der Verkehrsexperte Pander. Ein Fahrsicherheitstraining, in dem Autofahrer lernen, ihr Fahrzeug auch dann zu beherrschen, wenn es zum Beispiel auf nasser Straße zu schleudern beginnt, ist von unschätzbarem Wert. "Erst wenn Autofahrer einmal eine riskante Situation erlebt haben, können sie Gefahren besser einschätzen und fahren automatisch vorsichtiger". Die Basler Versicherungen bieten ihren jungen Versicherten ein kostenloses Fahrsicherheitstraining an. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.basler.de/de/sicherheitswelt/fahrsicherheitstraining.
"Das Angebot der Fahrsicherheitstrainings steht bei den Basler Versicherungen im Zusammenhang mit der ,Basler Sicherheitswelt'. Mit dieser verfolgt das Unternehmen die Idee, Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden und Unfällen fest in die Produkte und Dienstleistungen zu verankern", erläutert Wolfgang Pander den umfassenden Schutz, den die Basler Versicherungen bieten.
Hintergrundinformationen
Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung "Fahranfänger" im Auftrag der Basler Versicherungen sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign: Online-Befragung unter 1.000 Teilnehmern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentative Hochrechnung. Befragungszeitraum: Juni 2013.
Eine Infografik mit den Detail-Ergebnissen kann über presse@basler.de angefordert werden oder heruntergeladen werden unter: http://ots.de/0E9NL
Über die Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit fast 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), und beschäftigen rund 2.000 Mitarbeiter.
SKODA Yeti umfassend überarbeitet: Aus einem Yeti werden zwei
Weiterstadt (ots) -
Aus einem Yeti werden zwei: Erstmals gibt es das Kompakt-SUV der Tschechen künftig in zwei Varianten - als elegant gestylten SKODA Yeti für die Stadt und als auf Gelände und Abenteuer getrimmten SKODA Yeti für Outdoor-Einsätze. In beiden Designvarianten besticht der SKODA Yeti mit neuer Front und neuem Heck, neuen Alu-Rädern, frischem Interieur, neuen 'Simply Clever'-Ideen, höchster Funktionalität und erweiterten Motor-Getriebe-Kombinationen. Weltpremiere für die beiden Neuauflagen ist im September auf der IAA in Frankfurt. Ende 2013 starten beide neuen SKODA Yeti Varianten in den ersten Märkten.
"Der SKODA Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen", sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. "Mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen. Der Yeti ist ein weiterer Eckpfeiler der Wachstumsstrategie 2018 und wird unsere internationale Position in den Märkten weiter stärken", so Vahland.
Markante Optik - jetzt in zwei Modellvarianten
Ein besonderes Highlight ist das erstmalige Angebot zweier individueller Designlinien: SKODAs Kompakt-SUV gibt es jetzt in einem elegant gestylten City-Look sowie im Off-Road-Look für Ausflüge ins Gelände. Eine wesentliche Differenzierung: Front- und Heck-Elemente wie Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller sind entweder in Wagenfarbe oder - beim SKODA Yeti als Outdoor-Variante - in schwarzem Kunststoff gehalten.
Die neuen Fahrzeugfronten beider Varianten sind jetzt horizontal stärker betont und bestechen mit markantem Grill und neu gestalteten Scheinwerfern, erstmals optional als Bi-Xenon Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Die vorderen Nebelscheinwerfer sind jetzt gemäß der neuen SKODA Designsprache rechteckig und befinden sich nun weiter unten in den vorderen Stoßfängern.
Das neue Heck des Yeti erhält eine klare Aufteilung. Dazu gehören eine neue Form der Heckklappe mit markanten Heckleuchten im nun noch präziser ausgeformten C-Design, optional als LEDs, und gemäß der neuen SKODA Optik zwei kubistische Dreieckselemente und das neue SKODA Logo.
Erweitert wurde das Räderprogramm mit vier neu gestalteten, attraktiven Leichtmetallräder-Designs. Zudem wird die Farbpalette breiter: Neu sind die vier Metallic-Lackierungen 'Moon-Weiß', 'Jungle-Grün', 'Metal-Grau' und 'Magnetic-Braun'. Letztere steht exklusiv für den Yeti L&K zur Verfügung.
Die neuen Yeti Modelle erhalten ein kräftig aufgefrischtes Interieur: durch neue 3-Speichen-Lenkräder in insgesamt sieben Varianten, neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge sowie neue Dekorleisten für das Armaturenbrett.
Der erste SKODA mit Rückfahrkamera
Der Yeti ist das erste Modell der Marke mit Optical Parking Assistant, einer optionalen Rückfahrkamera. Erstmals gibt es im SKODA Yeti die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Mit dem neuen System parkt der Yeti rückwärts längs und quer automatisch ein und aus Längslücken automatisch aus. Ebenfalls Premiere im SKODA Yeti feiert das automatische Schließ- und Startsystem KESSY.
Der überarbeitete SKODA Yeti erhält gleich vier neue "Simply Clever"-Lösungen. Neu ist der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum. Außerdem gibt es eine herausnehmbare LED-Leuchte im Kofferraum, den Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz und den Abfallbehälter in der Seitentür des Yeti.
Ein Highlight ist und bleibt das VarioFlex-Rücksitzsystem des SKODA Yeti. Es bietet eine einzigartige Innenraum-Variabilität. Dabei können die drei Rücksitze einzeln umgeklappt oder herausgenommen werden. Die äußeren Sitze kann man bei herausgenommenem Mittelsitz quer verschieben. Im Handumdrehen wird der Yeti vom Fünf- zum Viersitzer mit entsprechend viel Platz für die Fondpassagiere.
Dazu gibt es bewährte Features wie die umlegbare Rückenlehne des Beifahrersitzes, Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze, diverse Ablagefächer oder praktische Flaschenhalter. Im Kofferraum wird Funktionalität groß geschrieben, unter anderem mit Verzurr-Ösen und ausklappbaren Gepäckhaken.
Der Yeti bestätigt einmal mehr sein großzügiges Platzangebot: In keinem anderen Kompakt-SUV haben die hinten sitzenden Passagiere so viel Kopffreiheit wie im SKODA Yeti: 1.027 Millimeter. Das Kofferraumvolumen beträgt mindestens 405 Liter. Nimmt man alle Rücksitze heraus, steigt das Volumen auf üppige 1.760 Liter.
Sieben moderne Motoren; Front- und Allradantrieb; manuelle Getriebe und DSG
Für den überarbeiteten SKODA Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl, alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht vom 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS) bis zum 2,0 TDI mit 125 kW (170 PS). Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung der fünften Generation zum Einsatz. Als Automatikgetriebe nutzt der SKODA Yeti ausschließlich moderne Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).
Der Yeti GreenLine mit 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe begnügt sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 119 g/km. Das entspricht einem Verbrauch von 4,6 Liter Diesel auf 100 km. Zudem gibt es insgesamt drei Green tec Varianten für die Motorisierungen 1,4 TSI 90 kW (122 PS), 2,0 TDI 103 kW (140 PS) mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe und 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Siebengang-DSG. Das Green tec-Package umfasst Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).
Größer ist die Auswahl an Motor-/Getriebe-Kombinationen. Für den frontgetriebenen Yeti 1,6 TDI mit 77 kW (105 PS) ist nun ein automatisches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen.
Kompromisslos in Sachen Sicherheit
Der SKODA Yeti zeigt sich kompromisslos in Sachen Sicherheit. Dafür erhielt das Kompakt-SUV bereits 2009 die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.
Die aktive Sicherheit erhöhen ESC (Electronic Stability Control) und ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistent. Die Nebelscheinwerfer können optional mit Corner-Funktion ausgestattet werden. Neue Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht erhöhen auf Wunsch die Sichtbarkeit des Fahrzeugs und die Ausleuchtung der Straße bei Dunkelheit. Es gibt elektronische Assistenten fürs Berganfahren und Bergabfahren. Außerdem zu haben: die elektronische Reifendruckkontrolle.
Mit elektronisch gesteuertem Allradantrieb (Haldex-Kupplung der fünften Generation) und einer Bodenfreiheit von 180 Millimetern zeigt sich das Kompakt-SUV für jedes Terrain gewappnet. Die elektronische Differenzialsperre EDS ermöglicht ein gleichmäßiges und komfortables Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen.
In Sachen passive Sicherheit überzeugt der Yeti mit bis zu neun Airbags. Für die sichere Befestigung von Kindersitzen gibt es Isofix-Halterungen. Dreipunkt-Sicherheitsgurte, vorne mit Gurtstraffer und Höhenverstellung, und höhenverstellbare Kopfstützen runden das Sicherheitspaket ab.
Internationale Erfolgsgeschichte
Mit dem SKODA Yeti - der seinerzeit fünften SKODA Modellreihe - feierte der tschechische Hersteller im Jahr 2009 seine Premiere im Segment der Kompakt-SUV. Insgesamt wurden bis heute (Stand: 30. Juni 2013) rund 263.200 SKODA Yeti verkauft. Allein im Jahr 2012 lieferte SKODA rund 87.400 Yeti aus - ein Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Und in der ersten Jahreshälfte 2013 gingen bereits 41.800 Yeti* an Kunden weltweit. In Europa gehört der Yeti mit einem Marktanteil von rund fünf Prozent zu den Top 10 der meistverkauften A-Klasse-SUVs, auf dem tschechischen Heimatmarkt ist er die klare Nummer eins in diesem Segment. Dort wird der Yeti im tschechischen Werk Kvasiny gebaut, in Russland im Werk Nischni Nowgorod und zum Jahresende 2013 im chinesischen Schanghai.
Seit Marktstart hat sich der SKODA Yeti in die Herzen der SUV-Fans gefahren. So wurde der Yeti unter anderem zum besten Import-Geländewagen unter 30.000 Euro beim Wettbewerb 'Auto Trophy' des Fachmagazins 'Auto Zeitung' gewählt. Seine Qualitäten stellte das Kompakt-SUV von SKODA unter anderem auch beim 100.000-Kilometer-Dauertest des Fachmagazins 'auto motor und sport' mit einem hervorragend Abschneiden unter Beweis. Im "schonungslosen Alltagsbetrieb" blieb der Yeti über 100.000 Kilometer ohne nennenswerte Mängel.
Mit dem überarbeiteten Yeti in gleich zwei Varianten setzt SKODA die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Allein im Jahr 2013 bringen die Tschechen damit acht neue oder umfassend überarbeitete Modelle auf den Markt. Bis 2018 will SKODA seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigern.
Weiteres Fotomaterial steht unter www.skoda-presse.de zur Verfügung.
Aus einem Yeti werden zwei: Erstmals gibt es das Kompakt-SUV der Tschechen künftig in zwei Varianten - als elegant gestylten SKODA Yeti für die Stadt und als auf Gelände und Abenteuer getrimmten SKODA Yeti für Outdoor-Einsätze. In beiden Designvarianten besticht der SKODA Yeti mit neuer Front und neuem Heck, neuen Alu-Rädern, frischem Interieur, neuen 'Simply Clever'-Ideen, höchster Funktionalität und erweiterten Motor-Getriebe-Kombinationen. Weltpremiere für die beiden Neuauflagen ist im September auf der IAA in Frankfurt. Ende 2013 starten beide neuen SKODA Yeti Varianten in den ersten Märkten.
"Der SKODA Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen", sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. "Mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen. Der Yeti ist ein weiterer Eckpfeiler der Wachstumsstrategie 2018 und wird unsere internationale Position in den Märkten weiter stärken", so Vahland.
Markante Optik - jetzt in zwei Modellvarianten
Ein besonderes Highlight ist das erstmalige Angebot zweier individueller Designlinien: SKODAs Kompakt-SUV gibt es jetzt in einem elegant gestylten City-Look sowie im Off-Road-Look für Ausflüge ins Gelände. Eine wesentliche Differenzierung: Front- und Heck-Elemente wie Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller sind entweder in Wagenfarbe oder - beim SKODA Yeti als Outdoor-Variante - in schwarzem Kunststoff gehalten.
Die neuen Fahrzeugfronten beider Varianten sind jetzt horizontal stärker betont und bestechen mit markantem Grill und neu gestalteten Scheinwerfern, erstmals optional als Bi-Xenon Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Die vorderen Nebelscheinwerfer sind jetzt gemäß der neuen SKODA Designsprache rechteckig und befinden sich nun weiter unten in den vorderen Stoßfängern.
Das neue Heck des Yeti erhält eine klare Aufteilung. Dazu gehören eine neue Form der Heckklappe mit markanten Heckleuchten im nun noch präziser ausgeformten C-Design, optional als LEDs, und gemäß der neuen SKODA Optik zwei kubistische Dreieckselemente und das neue SKODA Logo.
Erweitert wurde das Räderprogramm mit vier neu gestalteten, attraktiven Leichtmetallräder-Designs. Zudem wird die Farbpalette breiter: Neu sind die vier Metallic-Lackierungen 'Moon-Weiß', 'Jungle-Grün', 'Metal-Grau' und 'Magnetic-Braun'. Letztere steht exklusiv für den Yeti L&K zur Verfügung.
Die neuen Yeti Modelle erhalten ein kräftig aufgefrischtes Interieur: durch neue 3-Speichen-Lenkräder in insgesamt sieben Varianten, neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge sowie neue Dekorleisten für das Armaturenbrett.
Der erste SKODA mit Rückfahrkamera
Der Yeti ist das erste Modell der Marke mit Optical Parking Assistant, einer optionalen Rückfahrkamera. Erstmals gibt es im SKODA Yeti die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Mit dem neuen System parkt der Yeti rückwärts längs und quer automatisch ein und aus Längslücken automatisch aus. Ebenfalls Premiere im SKODA Yeti feiert das automatische Schließ- und Startsystem KESSY.
Der überarbeitete SKODA Yeti erhält gleich vier neue "Simply Clever"-Lösungen. Neu ist der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum. Außerdem gibt es eine herausnehmbare LED-Leuchte im Kofferraum, den Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz und den Abfallbehälter in der Seitentür des Yeti.
Ein Highlight ist und bleibt das VarioFlex-Rücksitzsystem des SKODA Yeti. Es bietet eine einzigartige Innenraum-Variabilität. Dabei können die drei Rücksitze einzeln umgeklappt oder herausgenommen werden. Die äußeren Sitze kann man bei herausgenommenem Mittelsitz quer verschieben. Im Handumdrehen wird der Yeti vom Fünf- zum Viersitzer mit entsprechend viel Platz für die Fondpassagiere.
Dazu gibt es bewährte Features wie die umlegbare Rückenlehne des Beifahrersitzes, Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze, diverse Ablagefächer oder praktische Flaschenhalter. Im Kofferraum wird Funktionalität groß geschrieben, unter anderem mit Verzurr-Ösen und ausklappbaren Gepäckhaken.
Der Yeti bestätigt einmal mehr sein großzügiges Platzangebot: In keinem anderen Kompakt-SUV haben die hinten sitzenden Passagiere so viel Kopffreiheit wie im SKODA Yeti: 1.027 Millimeter. Das Kofferraumvolumen beträgt mindestens 405 Liter. Nimmt man alle Rücksitze heraus, steigt das Volumen auf üppige 1.760 Liter.
Sieben moderne Motoren; Front- und Allradantrieb; manuelle Getriebe und DSG
Für den überarbeiteten SKODA Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl, alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht vom 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS) bis zum 2,0 TDI mit 125 kW (170 PS). Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung der fünften Generation zum Einsatz. Als Automatikgetriebe nutzt der SKODA Yeti ausschließlich moderne Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).
Der Yeti GreenLine mit 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe begnügt sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 119 g/km. Das entspricht einem Verbrauch von 4,6 Liter Diesel auf 100 km. Zudem gibt es insgesamt drei Green tec Varianten für die Motorisierungen 1,4 TSI 90 kW (122 PS), 2,0 TDI 103 kW (140 PS) mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe und 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Siebengang-DSG. Das Green tec-Package umfasst Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).
Größer ist die Auswahl an Motor-/Getriebe-Kombinationen. Für den frontgetriebenen Yeti 1,6 TDI mit 77 kW (105 PS) ist nun ein automatisches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen.
Kompromisslos in Sachen Sicherheit
Der SKODA Yeti zeigt sich kompromisslos in Sachen Sicherheit. Dafür erhielt das Kompakt-SUV bereits 2009 die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.
Die aktive Sicherheit erhöhen ESC (Electronic Stability Control) und ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistent. Die Nebelscheinwerfer können optional mit Corner-Funktion ausgestattet werden. Neue Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht erhöhen auf Wunsch die Sichtbarkeit des Fahrzeugs und die Ausleuchtung der Straße bei Dunkelheit. Es gibt elektronische Assistenten fürs Berganfahren und Bergabfahren. Außerdem zu haben: die elektronische Reifendruckkontrolle.
Mit elektronisch gesteuertem Allradantrieb (Haldex-Kupplung der fünften Generation) und einer Bodenfreiheit von 180 Millimetern zeigt sich das Kompakt-SUV für jedes Terrain gewappnet. Die elektronische Differenzialsperre EDS ermöglicht ein gleichmäßiges und komfortables Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen.
In Sachen passive Sicherheit überzeugt der Yeti mit bis zu neun Airbags. Für die sichere Befestigung von Kindersitzen gibt es Isofix-Halterungen. Dreipunkt-Sicherheitsgurte, vorne mit Gurtstraffer und Höhenverstellung, und höhenverstellbare Kopfstützen runden das Sicherheitspaket ab.
Internationale Erfolgsgeschichte
Mit dem SKODA Yeti - der seinerzeit fünften SKODA Modellreihe - feierte der tschechische Hersteller im Jahr 2009 seine Premiere im Segment der Kompakt-SUV. Insgesamt wurden bis heute (Stand: 30. Juni 2013) rund 263.200 SKODA Yeti verkauft. Allein im Jahr 2012 lieferte SKODA rund 87.400 Yeti aus - ein Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Und in der ersten Jahreshälfte 2013 gingen bereits 41.800 Yeti* an Kunden weltweit. In Europa gehört der Yeti mit einem Marktanteil von rund fünf Prozent zu den Top 10 der meistverkauften A-Klasse-SUVs, auf dem tschechischen Heimatmarkt ist er die klare Nummer eins in diesem Segment. Dort wird der Yeti im tschechischen Werk Kvasiny gebaut, in Russland im Werk Nischni Nowgorod und zum Jahresende 2013 im chinesischen Schanghai.
Seit Marktstart hat sich der SKODA Yeti in die Herzen der SUV-Fans gefahren. So wurde der Yeti unter anderem zum besten Import-Geländewagen unter 30.000 Euro beim Wettbewerb 'Auto Trophy' des Fachmagazins 'Auto Zeitung' gewählt. Seine Qualitäten stellte das Kompakt-SUV von SKODA unter anderem auch beim 100.000-Kilometer-Dauertest des Fachmagazins 'auto motor und sport' mit einem hervorragend Abschneiden unter Beweis. Im "schonungslosen Alltagsbetrieb" blieb der Yeti über 100.000 Kilometer ohne nennenswerte Mängel.
Mit dem überarbeiteten Yeti in gleich zwei Varianten setzt SKODA die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Allein im Jahr 2013 bringen die Tschechen damit acht neue oder umfassend überarbeitete Modelle auf den Markt. Bis 2018 will SKODA seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigern.
Weiteres Fotomaterial steht unter www.skoda-presse.de zur Verfügung.
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