Selsingen (ots) - Rund 15.000 Kilometer legt ein Europäer jährlich mit dem Auto zurück. 40 Prozent der Autofahrer sind täglich über anderthalb Stunden unterwegs. Doch die Mobilität hat ihren Preis: Millionen Vielfahrer leiden an Verspannungen und Rücken- oder Nackenschmerzen. Schuld sind unpassende Autositze, die sich nicht an die körperlichen Gegebenheiten der Fahrer anpassen lassen. Eine rückenfreundliche Alternative bieten Autositze, die mit dem Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. ausgezeichnet worden sind. Zentrales Merkmal: Individuelle Einstellungsmöglichkeiten, die eine Anpassung an verschiedene Körpergrößen und -formen ermöglichen.
Nachrüsten für den Rücken - rückenfreundliche Sitze für jedes Auto
Wer seinem Rücken etwas Gutes tun möchte, muss nicht zwangsläufig einen Neuwagen kaufen. Eine Möglichkeit für gesundheitsbewusste Autofahrer sind PKW-Nachrüstsitze. Die AGR-zertifizierten Recaro Sitze sind nachrüstbar und lassen sich problemlos in (fast) jedes Fahrzeug einbauen. Grund für die Auszeichnung: Die Sitze Recaro Ergomed (Modelle E und ES) und Recaro Style (Modelle Sportline und Topline) unterstützen durch ihre wirbelsäulengerechte Form den Körper während der Fahrt optimal und können unkompliziert an die individuellen Bedürfnisse unterschiedlicher Fahrer angepasst werden.
Weitere Infos: www.agr-ev.de/autositz
Achtung Brummi-Fahrer: Langstrecken werden rückenfreundlich
LKW-Fahrer verbringen nicht nur anderthalb Stunden täglich, sondern ihre gesamte Arbeitszeit hinter dem Steuer. Der passende Sitz spielt somit für die (Rücken-) Gesundheit der Berufsfahrer eine zentrale Rolle. Fernfahrer können jetzt mit Hilfe AGR-geprüfter LKW-Sitze aktiv Rückenbeschwerden vorbeugen und bestehende Verspannungen lösen. Der Clou: Die zertifizierten Recaro Sitze (C 6000 und C 7000) sind nachrüstbar und können nachträglich in verschiedene LKW- und Bus-Modelle eingebaut werden. Großer Vorteil der Recaro Modelle: Sie lassen sich nicht nur an die individuellen Bedürfnisse des Fahrers anpassen, sondern sind auch besonders robust und langlebig und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit.
Montag, 16. September 2013
Montag, 9. September 2013
Audi ist digitaler Champion 2013
Berlin / Düsseldorf (ots) - Die Marke Audi ist Deutschlands erfolgreichste Marke im digitalen Raum. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Studie Digital Brand Champion 2013 der WirtschaftsWoche und der Berliner Strategieagentur diffferent. Auf den weiteren Plätzen der TOP 10 des Rankings Digital Brand Champion folgen BMW, eBay, Mercedes-Benz, Samsung, Nike, H&M, Otto, O2 und Vodafone.
Mit dem Wettbewerb Digital Brand Champion zeichnen WirtschaftsWoche und diffferent jährlich Unternehmen aus, die ihre Marken am besten im digitalen Raum etabliert haben. Dabei werden alle Aspekte der Markenführung ausgewertet. Dazu hat diffferent eine Digital Brand Scorecard mit 4 übergreifenden Erfolgsfaktoren entwickelt, die auf 16 objektiven Kennziffern (KPIs) beruhen. Die Digital Brand Scorecard misst die digitale Performance der 200 bekanntesten deutschen Marken aus den 20 wichtigsten deutschen Branchen exakt und ermittelt den Digital Brand Champion.
Laut der Studie ist für den Erfolg einer Marke im digitalen Zeitalter die gute Performance in allen vier Bereichen der Markenführung entscheidend: bei der Vernetzung der wichtigsten Touch Points, an denen die Marke mit den Konsumenten in Berührung kommt, beim Angebot relevanter Nutzwerte bei Services und Inhalten, beim Aufbau und der Pflege kundenorientierter Beziehungen, und beim Erkennen von neuen Trends und der Nutzung von neuen Technologien.
Vergleich von 200 Marken aus 20 Branchen
Alexander Kiock, Geschäftsführer diffferent, sagt: "Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Markenunternehmen in den digitalen Kanälen und Medien engagieren. Der direkte Vergleich der jeweils 10 bekanntesten Marken aus 20 Branchen zeigt deutlich, wie nah Erfolg und Niederlage im digitalen Zeitalter beieinander liegen können. Und es ist seit letztem Jahr auch sehr viel Bewegung und Experimentierfreude im Markt hinzugekommen."
Digital Brand Scorecard
Kiock weiter: "Unsere Digital Brand Scorecard zeigt, dass ein Markenunternehmen schon mit relativ wenig Aufwand eine hohe Aufmerksamkeit und eine konsistente Markenwahrnehmung bei Verbrauchern erzielen kann, wenn sie ganz gezielt an den richtigen Stellhebeln investiert - und an anderen möglicherweise besser desinvestiert. Denn eine Marke darf sich nicht auf dem digitalen Jahrmarkt verzetteln. Es ist erfolgsentscheidend, dass nach wie vor die klassischen Regeln der Markenführung angewendet werden, damit die Marke ihr Ziel nicht aus dem Auge verliert."
Zentrales Ergebnis der Studie im Jahre 2013 ist, dass die Automobilbranche den anderen Branchen weiterhin weit voraus ist. Vor allem die Premium-Hersteller Audi, BMW (Platz 2 im Gesamtranking) und Mercedes-Benz (4) investieren in die digitalen Kanäle und führen beim Kunden-Dialog über das Internet. Dicht gefolgt von Volkswagen (13).
Gewinner Audi
Die Nummer Eins im Ranking, Audi, besetzt alle untersuchten digitalen Plattformen und performt dabei durchgängig sehr gut. Die Marke Audi ist in den Social Communities populär, weil sie unter anderem mit relevanten Inhalten, konstanten Markenbotschaften, kurzen Antwortzeiten und einer guten Usability ihrer Website die User überzeugt.
Highlights aus den Top 25
Der Automobilindustrie folgt die im digitalen Raum traditionell gut verankerte Branche der Telekommunikation: Hier verteidigt O2 (9) mit digitalen Innovationen seine starke Position, während Vodafone (10) vor allem bei den gut gemanagten Kundenbeziehungen punktet. Marktführer Telekom (33) hat unter anderem in den sozialen Kanälen noch Nachholbedarf bei der Servicequalität.
Apple ambitionslos und weit abgeschlagen
Der Bereich Consumer Electronics hält dagegen einige Überraschungen bereit. Hier erweist sich im digitalen Raum der Marktführer Samsung (5) auch als Top-Marke. Überraschend weit abgeschlagen ist aber die Marke Apple, die sogar im Vergleich zum letzten Jahr in der Wertung noch weiter abgestiegen ist und im Gesamtranking nur den Platz 181 belegt. Offenbar verfolgt Apple keine Ambitionen, sich ernsthaft mit den Möglichkeiten sozialer Präsenzen zu befassen und setzt stattdessen nur auf eigene Kanäle. Weit überdurchschnittlich können sich die Branchen Reise & Tourismus, Sportartikel & Outdoor und Versandhandel behaupten.
Lufthansa besser als Bahn
Während Lufthansa (23) die meisten Twitter-Follower aller erhobenen Marken auf sich vereint und branchenweit die meisten Abonnenten auf Youtube hat, schöpft der Mobilitätsdienstleister Deutsche Bahn (38) seine Berührungspunkte zu seinen zwei Milliarden Kunden pro Jahr offenbar nicht optimal aus, punktet aber mit der überdurchschnittlich gut bewerteten Website.
Nike schneller als Adidas
Bei den Sportartiklern hat Nike (6) auch im Internet die Nase knapp vor seinem Konkurrenten Adidas (11). Eine gute digitale Performance ist Zehnkampf und erfordert Ausdauer und Sprintstärke.
Otto digitaler als Amazon
Auch im Versandhandel gibt es Überraschungen: Die traditionsreiche Marke Otto ist beileibe kein digital native, belegt aber Platz 8 im Gesamtranking mit souveränem Abstand zu Zalando (15). Zwar ist das digitale Schwergewicht eBay (3) deutlich stärker, aber im digitalen Kräftemessen mit dem Erzrivalen Amazon, der in der Gesamtwertung weit abgeschlagen auf Platz 108 landet, schneidet die Otto Group deutlich besser ab: Alle weiteren Marken in der Top 10 der Versandhandelsbranche gehören zum Hamburger Versandriesen.
Gute Stories punkten
Darunter schneidet auch die Otto-Schwester BonPrix (35) mit ihrer, zum Zeitpunkt der Erhebung aktuellen Modezwilling-Story, über alle Plattformen hinweg überdurchschnittlich gut ab. Auch bei den Bekleidungsmarken gewinnt man mit wertvollem Content die Herzen der Fashion Victims. So punktet H&M (7) mit guten Stories und einer starken Website. Auch C&A (18) ist in der Mode-Community gut aufgestellt.
Deutsche Bank: Größe allein reicht nicht
In der Bankenbranche steht die Größe einer Bank in keinem Verhältnis zum Vertrauen, das ihr in den sozialen Medien entgegengebracht wird. So kommt Branchenprimus Deutsche Bank nur auf Platz 43 während die Hypovereinsbank als Newcomer in der Wertung Platz 14 erobert und in der Branche neue Benchmarks im Bereich der Markenintegrität setzt.
Neue Fans für Nivea
In der Branche Kosmetik & Körperpflege ist im digitalen Raum die Traditionsmarke Nivea (19) allen anderen Marken weit überlegen. Nivea verbesserte im Vergleich zum Vorjahr deutlich ihren Service, konnte viele neue Fans gewinnen und damit ihre Communities vervielfachen.
Coca Cola besiegt Red Bull
Die Nahrungsmittel-Branchen Süßwaren, Bier, Lebensmittel, Spirituosen und Tiefkühlkost schneiden insgesamt relativ schlecht ab. Allein Coca Cola (20) schafft es bei den Alkoholfreien Getränken mit starkem Kunden-Dialog und innovativen Plattformen in die Top 20 des Gesamtrankings und lässt den Content Marketing-König Red Bull weit zurück auf Platz 39.
Über diffferent
diffferent ist die Strategieagentur für Markenführung im digitalen Zeitalter. Wir entwickeln Marken, deren Kommunikations- und Interaktionsstrategien und unterstützen unsere Kunden bei der langfristigen Steuerung ihrer Marken - über alle relevanten Touch Points hinweg, umsetzungsneutral und kampagnenübergreifend. Von den Standorten Berlin und Hannover berät diffferent seit 15 Jahren Kunden wie Audi, Axel Springer, Continental, Google, IKEA, Sennheiser und Volkswagen.
www.diffferent.de
Mit dem Wettbewerb Digital Brand Champion zeichnen WirtschaftsWoche und diffferent jährlich Unternehmen aus, die ihre Marken am besten im digitalen Raum etabliert haben. Dabei werden alle Aspekte der Markenführung ausgewertet. Dazu hat diffferent eine Digital Brand Scorecard mit 4 übergreifenden Erfolgsfaktoren entwickelt, die auf 16 objektiven Kennziffern (KPIs) beruhen. Die Digital Brand Scorecard misst die digitale Performance der 200 bekanntesten deutschen Marken aus den 20 wichtigsten deutschen Branchen exakt und ermittelt den Digital Brand Champion.
Laut der Studie ist für den Erfolg einer Marke im digitalen Zeitalter die gute Performance in allen vier Bereichen der Markenführung entscheidend: bei der Vernetzung der wichtigsten Touch Points, an denen die Marke mit den Konsumenten in Berührung kommt, beim Angebot relevanter Nutzwerte bei Services und Inhalten, beim Aufbau und der Pflege kundenorientierter Beziehungen, und beim Erkennen von neuen Trends und der Nutzung von neuen Technologien.
Vergleich von 200 Marken aus 20 Branchen
Alexander Kiock, Geschäftsführer diffferent, sagt: "Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Markenunternehmen in den digitalen Kanälen und Medien engagieren. Der direkte Vergleich der jeweils 10 bekanntesten Marken aus 20 Branchen zeigt deutlich, wie nah Erfolg und Niederlage im digitalen Zeitalter beieinander liegen können. Und es ist seit letztem Jahr auch sehr viel Bewegung und Experimentierfreude im Markt hinzugekommen."
Digital Brand Scorecard
Kiock weiter: "Unsere Digital Brand Scorecard zeigt, dass ein Markenunternehmen schon mit relativ wenig Aufwand eine hohe Aufmerksamkeit und eine konsistente Markenwahrnehmung bei Verbrauchern erzielen kann, wenn sie ganz gezielt an den richtigen Stellhebeln investiert - und an anderen möglicherweise besser desinvestiert. Denn eine Marke darf sich nicht auf dem digitalen Jahrmarkt verzetteln. Es ist erfolgsentscheidend, dass nach wie vor die klassischen Regeln der Markenführung angewendet werden, damit die Marke ihr Ziel nicht aus dem Auge verliert."
Zentrales Ergebnis der Studie im Jahre 2013 ist, dass die Automobilbranche den anderen Branchen weiterhin weit voraus ist. Vor allem die Premium-Hersteller Audi, BMW (Platz 2 im Gesamtranking) und Mercedes-Benz (4) investieren in die digitalen Kanäle und führen beim Kunden-Dialog über das Internet. Dicht gefolgt von Volkswagen (13).
Gewinner Audi
Die Nummer Eins im Ranking, Audi, besetzt alle untersuchten digitalen Plattformen und performt dabei durchgängig sehr gut. Die Marke Audi ist in den Social Communities populär, weil sie unter anderem mit relevanten Inhalten, konstanten Markenbotschaften, kurzen Antwortzeiten und einer guten Usability ihrer Website die User überzeugt.
Highlights aus den Top 25
Der Automobilindustrie folgt die im digitalen Raum traditionell gut verankerte Branche der Telekommunikation: Hier verteidigt O2 (9) mit digitalen Innovationen seine starke Position, während Vodafone (10) vor allem bei den gut gemanagten Kundenbeziehungen punktet. Marktführer Telekom (33) hat unter anderem in den sozialen Kanälen noch Nachholbedarf bei der Servicequalität.
Apple ambitionslos und weit abgeschlagen
Der Bereich Consumer Electronics hält dagegen einige Überraschungen bereit. Hier erweist sich im digitalen Raum der Marktführer Samsung (5) auch als Top-Marke. Überraschend weit abgeschlagen ist aber die Marke Apple, die sogar im Vergleich zum letzten Jahr in der Wertung noch weiter abgestiegen ist und im Gesamtranking nur den Platz 181 belegt. Offenbar verfolgt Apple keine Ambitionen, sich ernsthaft mit den Möglichkeiten sozialer Präsenzen zu befassen und setzt stattdessen nur auf eigene Kanäle. Weit überdurchschnittlich können sich die Branchen Reise & Tourismus, Sportartikel & Outdoor und Versandhandel behaupten.
Lufthansa besser als Bahn
Während Lufthansa (23) die meisten Twitter-Follower aller erhobenen Marken auf sich vereint und branchenweit die meisten Abonnenten auf Youtube hat, schöpft der Mobilitätsdienstleister Deutsche Bahn (38) seine Berührungspunkte zu seinen zwei Milliarden Kunden pro Jahr offenbar nicht optimal aus, punktet aber mit der überdurchschnittlich gut bewerteten Website.
Nike schneller als Adidas
Bei den Sportartiklern hat Nike (6) auch im Internet die Nase knapp vor seinem Konkurrenten Adidas (11). Eine gute digitale Performance ist Zehnkampf und erfordert Ausdauer und Sprintstärke.
Otto digitaler als Amazon
Auch im Versandhandel gibt es Überraschungen: Die traditionsreiche Marke Otto ist beileibe kein digital native, belegt aber Platz 8 im Gesamtranking mit souveränem Abstand zu Zalando (15). Zwar ist das digitale Schwergewicht eBay (3) deutlich stärker, aber im digitalen Kräftemessen mit dem Erzrivalen Amazon, der in der Gesamtwertung weit abgeschlagen auf Platz 108 landet, schneidet die Otto Group deutlich besser ab: Alle weiteren Marken in der Top 10 der Versandhandelsbranche gehören zum Hamburger Versandriesen.
Gute Stories punkten
Darunter schneidet auch die Otto-Schwester BonPrix (35) mit ihrer, zum Zeitpunkt der Erhebung aktuellen Modezwilling-Story, über alle Plattformen hinweg überdurchschnittlich gut ab. Auch bei den Bekleidungsmarken gewinnt man mit wertvollem Content die Herzen der Fashion Victims. So punktet H&M (7) mit guten Stories und einer starken Website. Auch C&A (18) ist in der Mode-Community gut aufgestellt.
Deutsche Bank: Größe allein reicht nicht
In der Bankenbranche steht die Größe einer Bank in keinem Verhältnis zum Vertrauen, das ihr in den sozialen Medien entgegengebracht wird. So kommt Branchenprimus Deutsche Bank nur auf Platz 43 während die Hypovereinsbank als Newcomer in der Wertung Platz 14 erobert und in der Branche neue Benchmarks im Bereich der Markenintegrität setzt.
Neue Fans für Nivea
In der Branche Kosmetik & Körperpflege ist im digitalen Raum die Traditionsmarke Nivea (19) allen anderen Marken weit überlegen. Nivea verbesserte im Vergleich zum Vorjahr deutlich ihren Service, konnte viele neue Fans gewinnen und damit ihre Communities vervielfachen.
Coca Cola besiegt Red Bull
Die Nahrungsmittel-Branchen Süßwaren, Bier, Lebensmittel, Spirituosen und Tiefkühlkost schneiden insgesamt relativ schlecht ab. Allein Coca Cola (20) schafft es bei den Alkoholfreien Getränken mit starkem Kunden-Dialog und innovativen Plattformen in die Top 20 des Gesamtrankings und lässt den Content Marketing-König Red Bull weit zurück auf Platz 39.
Über diffferent
diffferent ist die Strategieagentur für Markenführung im digitalen Zeitalter. Wir entwickeln Marken, deren Kommunikations- und Interaktionsstrategien und unterstützen unsere Kunden bei der langfristigen Steuerung ihrer Marken - über alle relevanten Touch Points hinweg, umsetzungsneutral und kampagnenübergreifend. Von den Standorten Berlin und Hannover berät diffferent seit 15 Jahren Kunden wie Audi, Axel Springer, Continental, Google, IKEA, Sennheiser und Volkswagen.
www.diffferent.de
Montag, 2. September 2013
Autofahrer würden am ehesten Angela Merkel ein Auto abkaufen
München (ots) - Sowohl bei der Wahl der Volksvertreter als auch beim
Erwerb eines Autos von einem Verkäufer geht es um eines: Vertrauen. Ein
Grund für AutoScout24, den größten Online-Automarkt europaweit, unter
1.052 Autofahrern in Deutschland eine repräsentative Wahlumfrage der
etwas anderen Art in Auftrag zu geben: Welchem Spitzenkandidaten würden
sie am ehesten ein Auto abkaufen? Dabei zeigt sich: Jeder Fünfte würde
von der aktuellen Kanzlerin ein Fahrzeug erwerben (21 Prozent). 42
Prozent können jedoch keine Aussage darüber treffen, welchem
Spitzenkandidaten sie ein Auto abkaufen würden. Bei der Landtagswahl in
Bayern liegen die beiden Spitzenkandidaten fast gleichauf.
Steinbrück als Autoverkäufer auf Platz zwei, Gysi im Osten beliebt
Zehn Prozent der Autofahrer würden am ehesten dem SPD-Kandidaten Peer Steinbrück ein Auto abkaufen. Damit kommt er auf etwa die Hälfte der "Stimmen" der amtierenden Kanzlerin. Auf ihn folgen Jürgen Trittin von den Grünen und der Linke Gregor Gysi (jeweils 9 Prozent). Rainer Brüderle (FDP), Sebastian Nerz von den Piraten und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) würden als Autoverkäufer an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern (jeweils 3 Prozent). Ein großer Unterschied zwischen dem Osten und Westen der Republik zeigt sich bei Gregor Gysi: Gerade einmal fünf Prozent der Westdeutschen würden ihm ein Auto abkaufen. Im Osten landet er mit 19 Prozent auf Platz zwei knapp hinter Angela Merkel (23 Prozent).
In Bayern gewinnt Seehofer die Sympathie der Männer, Ude die der Frauen
Im September wird nicht nur ein neuer Bundestag bestimmt - auch der bayerische Landtag wird neu gewählt. Als potenzielle Autoverkäufer liefern sich die Spitzenkandidaten von CSU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Horst Seehofer (CSU) würden 37 Prozent der Autofahrer im Freistaat ein Fahrzeug abkaufen, Christian Ude (SPD) 35 Prozent. Interessant ist hier der Geschlechterunterschied: Bei den männlichen Autofahrern liegt Horst Seehofer klar vorne (47 Prozent zu 37 Prozent), bei den Frauen ist es der Sozialdemokrat Ude (33 Prozent zu 25 Prozent).
Ein Drittel für ein Tempolimit von 120 km/h - zwei Drittel dagegen
Ein Thema, das im Wahlkampf diskutiert wurde, war eine mögliche Einführung eines Tempolimits von 120 km/h. Für eine solche Geschwindigkeitsobergrenze sprechen sich 35 Prozent der Autofahrer aus, etwa ein Viertel aus Gründen der Verkehrssicherheit (26 Prozent). Neun Prozent möchten so die Umwelt schützen. Frauen wünschen sich eine solche Beschränkung häufiger als Männer (43 Prozent der Frauen zu 30 Prozent der Männer). Von den Autofahrern, die sich gegen ein Tempolimit aussprechen (61 Prozent), gibt der Großteil an, dass sie die in der Diskussion angeführten Pro-Argumente nicht überzeugen (46 Prozent). Jeder sechste Autofahrer möchte keine allgemeine Beschränkung auf 120 km/h, weil er das schnelle Fahren genießt (15 Prozent). Das gilt vor allem für jüngere Autofahrer: In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren geben dies 28 Prozent der Befragten an.
Autofahrer wollen niedrigere Steuern auf Kraftstoff und bessere Straßen
Fragt man Deutschlands Autofahrer, welche verkehrspolitischen Wünsche sie gerne der nächsten Bundesregierung mit auf den Weg geben möchten, geben 68 Prozent niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel an. Mehr Investitionen in die Verbesserung des deutschen Straßennetzes wünscht sich jeder Zweite (51 Prozent). 47 Prozent sind mehr kostenfreie Parkplätze in den Städten ein Anliegen. Eine Senkung der Kfz-Steuer würden 46 Prozent begrüßen. Immerhin knapp zwei von fünf befragten Autofahrern möchten aber auch, dass sich die nächste Regierung stärker um die Förderung von Alternativen zum Automobil kümmert (39 Prozent). Die Einführung einer PKW-Maut würden sich 23 Prozent wünschen.
Steinbrück als Autoverkäufer auf Platz zwei, Gysi im Osten beliebt
Zehn Prozent der Autofahrer würden am ehesten dem SPD-Kandidaten Peer Steinbrück ein Auto abkaufen. Damit kommt er auf etwa die Hälfte der "Stimmen" der amtierenden Kanzlerin. Auf ihn folgen Jürgen Trittin von den Grünen und der Linke Gregor Gysi (jeweils 9 Prozent). Rainer Brüderle (FDP), Sebastian Nerz von den Piraten und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) würden als Autoverkäufer an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern (jeweils 3 Prozent). Ein großer Unterschied zwischen dem Osten und Westen der Republik zeigt sich bei Gregor Gysi: Gerade einmal fünf Prozent der Westdeutschen würden ihm ein Auto abkaufen. Im Osten landet er mit 19 Prozent auf Platz zwei knapp hinter Angela Merkel (23 Prozent).
In Bayern gewinnt Seehofer die Sympathie der Männer, Ude die der Frauen
Im September wird nicht nur ein neuer Bundestag bestimmt - auch der bayerische Landtag wird neu gewählt. Als potenzielle Autoverkäufer liefern sich die Spitzenkandidaten von CSU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Horst Seehofer (CSU) würden 37 Prozent der Autofahrer im Freistaat ein Fahrzeug abkaufen, Christian Ude (SPD) 35 Prozent. Interessant ist hier der Geschlechterunterschied: Bei den männlichen Autofahrern liegt Horst Seehofer klar vorne (47 Prozent zu 37 Prozent), bei den Frauen ist es der Sozialdemokrat Ude (33 Prozent zu 25 Prozent).
Ein Drittel für ein Tempolimit von 120 km/h - zwei Drittel dagegen
Ein Thema, das im Wahlkampf diskutiert wurde, war eine mögliche Einführung eines Tempolimits von 120 km/h. Für eine solche Geschwindigkeitsobergrenze sprechen sich 35 Prozent der Autofahrer aus, etwa ein Viertel aus Gründen der Verkehrssicherheit (26 Prozent). Neun Prozent möchten so die Umwelt schützen. Frauen wünschen sich eine solche Beschränkung häufiger als Männer (43 Prozent der Frauen zu 30 Prozent der Männer). Von den Autofahrern, die sich gegen ein Tempolimit aussprechen (61 Prozent), gibt der Großteil an, dass sie die in der Diskussion angeführten Pro-Argumente nicht überzeugen (46 Prozent). Jeder sechste Autofahrer möchte keine allgemeine Beschränkung auf 120 km/h, weil er das schnelle Fahren genießt (15 Prozent). Das gilt vor allem für jüngere Autofahrer: In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren geben dies 28 Prozent der Befragten an.
Autofahrer wollen niedrigere Steuern auf Kraftstoff und bessere Straßen
Fragt man Deutschlands Autofahrer, welche verkehrspolitischen Wünsche sie gerne der nächsten Bundesregierung mit auf den Weg geben möchten, geben 68 Prozent niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel an. Mehr Investitionen in die Verbesserung des deutschen Straßennetzes wünscht sich jeder Zweite (51 Prozent). 47 Prozent sind mehr kostenfreie Parkplätze in den Städten ein Anliegen. Eine Senkung der Kfz-Steuer würden 46 Prozent begrüßen. Immerhin knapp zwei von fünf befragten Autofahrern möchten aber auch, dass sich die nächste Regierung stärker um die Förderung von Alternativen zum Automobil kümmert (39 Prozent). Die Einführung einer PKW-Maut würden sich 23 Prozent wünschen.
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